BZF Fragenkatalog: alle Prüfungsfragen mit Erklärung
Alle offiziellen Bundesnetzagentur-Fragen für BZF I und BZF II, kostenlos und ohne Login – mit Erklärung zu jeder Antwort und Gliederung nach Prüfungsthemen.
Die direkte Antwort
Der BZF-Fragenkatalog umfasst 261 gemeinsame BZF-Prüfungsfragen für BZF I (BZF 1) und BZF II (BZF 2). In der theoretischen Prüfung werden 100 Fragen in 60 Minuten bearbeitet; mindestens 75 Antworten müssen richtig sein. Die hier wiedergegebene amtliche Fassung gilt seit dem 1. Mai 2024 und ist für den BZF-Fragenkatalog 2026 weiterhin die von der Bundesnetzagentur veröffentlichte aktuelle Fassung.
In diesem Briefing
So nutzt du den BZF-Fragenkatalog
Alle Fragen und vier Antwortmöglichkeiten stehen im amtlichen Wortlaut. Im veröffentlichten PDF ist die richtige Lösung immer Antwort A; im Prüfungsbogen werden die Antworten zufällig angeordnet. Lerne deshalb die Regel und Begründung, nicht die Position. Der vollständige BZF-Fragenkatalog als PDF bleibt die verbindliche Quelle.
Die kurzen FlyTalk-Erklärungen helfen dir beim Einordnen. Vertiefe offene Regeln im BZF-Guide, trainiere den Kenntnisteil in der BZF-Prüfungsvorbereitung und übertrage das Wissen anschließend im BZF-Simulator in eigene Funkhandlungen.
Rechtliche Grundlagen und Grundbegriffe
Frage 1: Welche zwischenstaatliche Organisation hat für den weltweiten Flugfunkdienst besondere Bedeutung?
- Richtig: A — ITU
- B — IATA
- C — UNESCO
- D — NATO
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist ITU. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 2: Was ist die rechtliche Grundlage für das Errichten und Betreiben von Funkanlagen in der Bundesrepublik Deutschland?
- Richtig: A — Das Telekommunikationsgesetz (TKG)
- B — Das Luftverkehrsgesetz
- C — Das Internationale Zivile Luftfahrtabkommen
- D — Die Verordnung über die Flugsicherungsausrüstung der Luftfahrzeuge
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Das Telekommunikationsgesetz (TKG). Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 3: Wer ist in der Bundesrepublik Deutschland für Frequenzzuteilungen zum Betrieb von Boden- und Luftfunkstellen zuständig?
- Richtig: A — Die Bundesnetzagentur
- B — Der Bundesminister des Innern
- C — Die Luftfahrtbehörden der Länder
- D — Das Flugsicherungsunternehmen (DFS)
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Die Bundesnetzagentur. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 4: Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs ein Flugfunkzeugnis?
- Richtig: A — Der Luftsportgeräteführer im Luftraum D
- B — Der Flugschüler an Bord eines Ausbildungsluftfahrzeuges in der Platzrunde eines unkontrollierten Flugplatzes
- C — Der Betreiber einer Bodenfunkstelle, die ausschließlich der Übermittlung von Flugbetriebsmeldungen dient
- D — Der Flugschüler an Bord eines Ausbildungsluftfahrzeuges in der Platzrunde eines kontrollierten Flugplatzes
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Der Luftsportgeräteführer im Luftraum D. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 5: Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs kein Flugfunkzeugnis?
- Richtig: A — Betreiber einer Funkstelle mit dem Rufzeichen "RÜCKHOLER"
- B — Fluglotse
- C — Flugleiter an einem Segelfluggelände
- D — Luftsportgeräteführer im Luftraum C
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Betreiber einer Funkstelle mit dem Rufzeichen "RÜCKHOLER". Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 6: Wer benötigt zur Durchführung des Sprechfunkverkehrs kein Flugfunkzeugnis?
- Richtig: A — Flugschüler in der Platzrunde von Flugplätzen mit / ohne Flugverkehrskontrolle
- B — Fluglotse
- C — Flugleiter an einem Landeplatz
- D — Beauftragte für Luftaufsicht
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Flugschüler in der Platzrunde von Flugplätzen mit / ohne Flugverkehrskontrolle. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 7: Wozu berechtigt das "Beschränkt Gültige Sprechfunkzeugnis II für den Flugfunkdienst" (BZF II)? Zur Ausübung des Sprechfunkverkehrs ...
- Richtig: A — in deutscher Sprache innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
- B — bei VFR-Flügen in englischer Sprache
- C — bei IFR-Flügen
- D — in deutscher und englischer Sprache bei allen deutschen Bodenfunkstellen
FlyTalk-Erklärung: Der gefragte Zweck beziehungsweise die Berechtigung ist in deutscher Sprache innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Damit wird die Funktion auf den in der Frage genannten Anwendungsfall begrenzt.
Frage 8: Wozu berechtigt das "Beschränkt Gültige Sprechfunkzeugnis II für den Flugfunkdienst" (BZF II)? Zur Ausübung des Sprechfunkverkehrs bei ...
- Richtig: A — VFR-Flügen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland in deutscher Sprache
- B — VFR-Flügen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland in englischer Sprache
- C — IFR-Flügen
- D — VFR-Flügen in einer der ICAO-Sprachen
FlyTalk-Erklärung: Der gefragte Zweck beziehungsweise die Berechtigung ist VFR-Flügen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland in deutscher Sprache. Damit wird die Funktion auf den in der Frage genannten Anwendungsfall begrenzt.
Frage 9: Welches Flugfunkzeugnis wird benötigt, um den Sprechfunkverkehr in deutscher und englischer Sprache nach Sichtflugregeln durchführen zu dürfen?
- Richtig: A — BZF I
- B — BZF II
- C — Kein Flugfunkzeugnis, da es sich um einen VFR-Flug handelt
- D — Kein Flugfunkzeugnis, wenn der Fluglehrer einen schriftlichen Flugauftrag erteilt hat
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist BZF I. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 10: Was ist eine Luftfunkstelle? Eine Funkstelle ...
- Richtig: A — des beweglichen Flugfunkdienstes an Bord eines Luftfahrzeuges
- B — an Bord eines Flugzeugträgers
- C — des beweglichen Flugfunkdienstes an einem internationalen Verkehrsflughafen
- D — des beweglichen Flugfunkdienstes an einem Landeplatz
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist des beweglichen Flugfunkdienstes an Bord eines Luftfahrzeuges. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 11: Was ist eine Bodenfunkstelle?
- Richtig: A — Eine ortsfeste Funkstelle im beweglichen Flugfunkdienst. In bestimmten Fällen an Bord eines Seefahrzeugs oder auf einer Plattform auf See
- B — Eine Funkstelle des festen Flugfernmeldedienstes
- C — Jede Funkstelle zur Aussendung von Funksprüchen
- D — Eine Funkstelle des Flugfernmeldedienstes an Land oder an Bord eines Schiffes für den Austausch von Funkmeldungen
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Eine ortsfeste Funkstelle im beweglichen Flugfunkdienst. In bestimmten Fällen an Bord eines Seefahrzeugs oder auf einer Plattform auf See. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 12: Was bedeutet der Begriff "BLINDSENDUNG"?
- Richtig: A — Das Übermitteln einer Meldung an die Flugverkehrsdienststelle, wenn eine Sprechfunkverbindung nicht hergestellt werden kann.
- B — Eine Übermittlung von meteorologischen und flugbetrieblichen Informationen für Flugzeuge über der hohen See oder Wüstengebieten außerhalb der Funküberdeckung von UKW-Bodenfunkstellen
- C — Eine Übermittlung von Informationen für die Luftfahrt, die nicht an einen bestimmten Empfänger gerichtet ist
- D — Ein Funkspruch, dessen Erhalt vom Empfänger wiederholt werden muss
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Das Übermitteln einer Meldung an die Flugverkehrsdienststelle, wenn eine Sprechfunkverbindung nicht hergestellt werden kann. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 13: Was bedeutet der Begriff "ALLGEMEINER ANRUF"?
- Richtig: A — Funkstellen des beweglichen Flugfunkdienstes können gleichzeitig alle Funkstellen, die auf einer Frequenz hörbereit sind, anrufen
- B — Die Übermittlung von Meldungen über Wettererscheinungen, welche die Sicherheit des Flugbetriebes betreffen können, die an eine oder mehrere bestimmte Stellen gerichtet ist
- C — Eine Übermittlung, deren Empfang bestätigt werden muss
- D — Eine Meldung mittels Sprechfunk von einer Bodenfunkstelle an eine bestimmte Luftfunkstelle
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Funkstellen des beweglichen Flugfunkdienstes können gleichzeitig alle Funkstellen, die auf einer Frequenz hörbereit sind, anrufen. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 14: Was bedeutet der Begriff "ROLLHALT"?
- Richtig: A — Ein bezeichneter Ort zum Schutz einer Piste, einer Hindernisbegrenzungsfläche, an dem rollende Luftfahrzeuge und Fahrzeuge anhalten und warten müssen, es sei denn, sie haben von der Flugplatzkontrollstelle eine andere Genehmigung erhalten
- B — Eine nicht markierte Position auf dem Abstellplatz für die Allgemeine Luftfahrt
- C — Eine markierte Position auf einer Startbahn, wo der Startlauf begonnen wird
- D — Jeder markierte Abstellplatz auf dem Vorfeld eines Verkehrsflughafens
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Ein bezeichneter Ort zum Schutz einer Piste, einer Hindernisbegrenzungsfläche, an dem rollende Luftfahrzeuge und Fahrzeuge anhalten und warten müssen, es sei denn, sie haben von der Flugplatzkontrollstelle eine andere Genehmigung erhalten. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 15: Welche Abkürzung wird für den Begriff "KONTROLLZONE" verwendet?
- Richtig: A — CTR
- B — CZ
- C — CTZ
- D — CTA
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet CTR. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 16: Welche Bedeutung hat die Abkürzung "IMC"?
- Richtig: A — Instrumentenwetterbedingungen
- B — Sichtwetterbedingungen
- C — Instrumentenflug
- D — Sichtflug
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Instrumentenwetterbedingungen. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 17: Welche Bedeutung hat die Abkürzung "FIR"?
- Richtig: A — Fluginformationsgebiet
- B — Fluginformations-Radar
- C — Fluginformation erbeten
- D — Fluginformation erhalten
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Fluginformationsgebiet. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 18: Was bedeutet die Abkürzung "H24"?
- Richtig: A — Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
- B — Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang
- C — Keine festgelegte Betriebszeit
- D — Höhe 2400 Fuss
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 19: Was bedeutet die Abkürzung "HX"?
- Richtig: A — Keine festgelegte Betriebszeit
- B — Höhe nicht festgelegt
- C — Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
- D — Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Keine festgelegte Betriebszeit. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 20: Was bedeutet die Abkürzung "HJ"?
- Richtig: A — Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
- B — Keine festgelegte Betriebszeit
- C — Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang
- D — Ununterbrochener Betrieb bei Tag und Nacht
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 21: Welche Bedeutung hat die Abkürzung "AIS"?
- Richtig: A — Flugberatungsdienst
- B — Flughafeninformationssystem
- C — Allgemeine Informationsstelle
- D — Allwetter-Informationssystem
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Flugberatungsdienst. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 22: Welche Bedeutung hat die Abkürzung "SAR"?
- Richtig: A — Such- und Rettungsdienst
- B — "STOPP AM ROLLHALT"
- C — Sekundär-Anflugradar
- D — Standardanflugroute
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Such- und Rettungsdienst. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 23: Welche Abkürzung wird für den Begriff "KOORDINIERTE WELTZEIT" verwendet?
- Richtig: A — UTC
- B — GMT
- C — Z-Zeit
- D — CUT
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet UTC. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 24: Welche Bedeutung hat die Abkürzung "ATIS"?
- Richtig: A — Automatische Ausstrahlung von Lande- und Startinformationen (AUTOMATIC TERMINAL INFORMATION SERVICE)
- B — Flugverkehrsinformationsdienst (AIR TRAFFIC INFORMATION SERVICE)
- C — Flughafengebäude Informationsdienst (AIRPORT TERMINAL INFORMATION SERVICE)
- D — Automatisches Informationssystem (AUTOMATIC INFORMATION SYSTEM)
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Automatische Ausstrahlung von Lande- und Startinformationen (AUTOMATIC TERMINAL INFORMATION SERVICE). Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 25: Was bedeutet die Q-Gruppe "QFE"?
- Richtig: A — Der Luftdruck in Flugplatzhöhe oder an der Start- und Landebahnschwelle
- B — Der Luftdruck bezogen auf einen Punkt auf der Erdoberfläche
- C — Der Luftdruck bezogen auf das höchste feste Hindernis eines Flugplatzes
- D — Die Höhenmesser-Skalaeinstellung, die nach der Landung die Platzhöhe anzeigt
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Der Luftdruck in Flugplatzhöhe oder an der Start- und Landebahnschwelle. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 26: Was bedeutet die Q-Gruppe "QNH"?
- Richtig: A — Skaleneinstellung am Höhenmesser, damit bei der Landung die Flugplatzhöhe angezeigt wird
- B — Der Luftdruck in Flugplatzhöhe oder an der Landebahnschwelle
- C — Der am Flughafenbezugspunkt gemessene Luftdruck
- D — Der Luftdruck bezogen auf das höchste Hindernis auf einem Flughafen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Skaleneinstellung am Höhenmesser, damit bei der Landung die Flugplatzhöhe angezeigt wird. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 27: Wenn Sie auf dem Höhenmesser die Höhe über NN ablesen wollen, welcher Luftdruckwert muss dann auf dem Höhenmesser eingestellt sein?
- Richtig: A — QNH
- B — QFE
- C — QUJ
- D — QDM
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet QNH. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 28: Wenn Sie auf dem Höhenmesser die Höhe über dem Flugplatz ablesen wollen, welcher Luftdruckwert muss dann auf dem Höhenmesser eingestellt sein?
- Richtig: A — QFE
- B — QDR
- C — QNH
- D — QTE
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet QFE. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 29: Was bedeutet die Q-Gruppe "QDM"?
- Richtig: A — Missweisender Kurs zur Station
- B — Rechtweisende Peilung von der Station
- C — Missweisende Peilung von der Station
- D — Rechtweisender Steuerkurs zur Station (kein Wind)
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Missweisender Kurs zur Station. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 30: Wie heißt die Q-Gruppe für "MISSWEISENDER KURS ZUR STATION"?
- Richtig: A — QDM
- B — QNE
- C — QDR
- D — QTE
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet QDM. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 31: Was bedeutet die Q-Gruppe "QDR"?
- Richtig: A — Missweisende Peilung von der Station
- B — Missweisender Steuerkurs zur Station (kein Wind)
- C — Rechtweisende Peilung / Funkstandlinie von der Station
- D — Rechtweisender Steuerkurs zur Station
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Missweisende Peilung von der Station. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 32: Wie heißt die Q-Gruppe für "MISSWEISENDE PEILUNG VON DER STATION"?
- Richtig: A — QDR
- B — QDM
- C — QTE
- D — QFE
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet QDR. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 33: Was sind Peilfunkmeldungen? Meldungen, die ...
- Richtig: A — zur Übermittlung von Peilwerten zur navigatorischen Unterstützung dienen
- B — den Ausfall von Funknavigationsanlagen an Bord eines Luftfahrzeuges betreffen
- C — der Übermittlung von QNH-Werten dienen
- D — den Ausfall von Funknavigationsanlagen am Boden betreffen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet zur Übermittlung von Peilwerten zur navigatorischen Unterstützung dienen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 34: Welche Meldungsart steht in der Rangfolge vor den Flugsicherheitsmeldungen?
- Richtig: A — Peilfunkmeldung
- B — Staatstelegramm
- C — Wettermeldung
- D — Flugbetriebsmeldung
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Peilfunkmeldung. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 35: Meldungen, die bei der Durchführung der Flugverkehrskontrolle übermittelt werden, sind ...
- Richtig: A — Flugsicherheitsmeldungen
- B — Peilfunkmeldungen
- C — Flugbetriebsmeldungen
- D — Dringlichkeitsmeldungen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugsicherheitsmeldungen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 36: Eine Meldung, welche die Sicherheit eines Luftfahrzeugs, eines anderen Fahrzeugs oder einer Person an Bord betrifft, ist eine ...
- Richtig: A — Dringlichkeitsmeldung
- B — Flugbetriebsmeldung
- C — Notmeldung
- D — Flugsicherheitsmeldung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Dringlichkeitsmeldung. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 37: Eine Meldung betreffend dringend benötigter Luftfahrzeugteile ist eine ...
- Richtig: A — Flugbetriebsmeldung
- B — Dringlichkeitsmeldung
- C — Flugsicherheitsmeldung
- D — Flugverkehrskontrollmeldung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugbetriebsmeldung. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 38: Welche der aufgeführten Meldungen sind im beweglichen Flugfunkdienst zulässig?
- Richtig: A — Peilfunkmeldungen
- B — Verwaltungsmeldungen der Luftfahrtbehörden
- C — Meldungen von Luftfahrzeughaltern
- D — Fernschreibmeldungen
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Peilfunkmeldungen. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 39: Die Meldung eines Piloten an den Kontrollturm "MEINE VORAUSSICHTLICHE ANKUNFTSZEIT IST 1206, BESTELLEN SIE MIR BITTE EIN TAXI" ist ...
- Richtig: A — eine unerlaubte Meldung im beweglichen Flugfunkdienst
- B — eine Dringlichkeitsmeldung
- C — eine Flugsicherheitsmeldung
- D — eine Flugbetriebsmeldung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet eine unerlaubte Meldung im beweglichen Flugfunkdienst. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 40: Die Meldung eines Piloten an den Flugverkehrskontrolldienst "ERBITTE RADAR-FÜHRUNG ZUM UMFLIEGEN DES GEWITTERS" ist eine ...
- Richtig: A — Flugsicherheitsmeldung
- B — Wettermeldung
- C — Dringlichkeitsmeldung
- D — Peilfunkmeldung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugsicherheitsmeldung. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 41: Die Freigabe "PISTE 05, START FREI" ist eine ...
- Richtig: A — Flugsicherheitsmeldung
- B — unerlaubte Meldung
- C — Dringlichkeitsmeldung
- D — Flugbetriebsmeldung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugsicherheitsmeldung. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 42: Die Priorität der Meldung "ERBITTE QDM" ist ...
- Richtig: A — höher als "START FREI"
- B — niedriger als "ERBITTE QNH"
- C — niedriger als "STEIGEN SIE AUF FLUGFLÄCHE 85"
- D — gleichwertig mit "PISTE 32, LANDUNG FREI"
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet höher als "START FREI". Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Betriebsverfahren und Sprechfunk
Frage 43: Die Priorität der Anweisung "ROLLEN SIE ZUM ROLLHALT PISTE 12 ÜBER C" ist ...
- Richtig: A — gleichwertig mit "ROLLEN SIE ZUM ABFLUGPUNKT PISTE 05, DORT HALTEN"
- B — niedriger als "LANDUNG FREI"
- C — höher als "SENDEN SIE FÜR PEILUNG"
- D — höher als "BEACHTEN SIE BAUARBEITEN LINKS DER ROLLBAHN G"
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet gleichwertig mit "ROLLEN SIE ZUM ABFLUGPUNKT PISTE 05, DORT HALTEN". Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 44: Wie wird die Uhrzeit im Flugfunkdienst übermittelt, wenn Verwechslungen ausgeschlossen sind?
- Richtig: A — In Minuten, zweistellig
- B — In Stunden und Minuten
- C — In Minuten und Sekunden
- D — Nach Belieben
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet In Minuten, zweistellig. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 45: Wie wird das Rufzeichen DEJFC richtig buchstabiert?
- Richtig: A — DELTA ECHO JULIETT FOXTROT CHARLIE
- B — DELTA ECHO YULIETT FOXTROTT CHARLIE
- C — DELTA ECHO JULIETT FOX CHARLIE
- D — DELTA ECHO YULIETT FOX CHARLIE
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet DELTA ECHO JULIETT FOXTROT CHARLIE. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 46: Wie wird das Rufzeichen DIJYF richtig buchstabiert?
- Richtig: A — DELTA INDIA JULIETT YANKEE FOXTROT
- B — DELTA YULIETT INDIA JANKEE FOXTROT
- C — DELTA INDIA JULIETT YANKEE FOX
- D — DELTA INDIA JANKEE YULIETT FOXTROT
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet DELTA INDIA JULIETT YANKEE FOXTROT. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 47: Wie wird die Flughöhe von 3500 Fuss richtig übermittelt?
- Richtig: A — DREI TAUSEND FÜNF HUNDERT FUSS
- B — DREI FÜNEFF HUNDERT FUSS
- C — DREI FÜNF NULL NULL FUSS
- D — DREI TAUSEND FÜNF NULL NULL FUSS
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet DREI TAUSEND FÜNF HUNDERT FUSS. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 48: Wie übermittelt man "QNH 1001" richtig?
- Richtig: A — QNH eins null null eins
- B — QNH ein tausend eins
- C — QNH eins zero zero eins
- D — QNH eintausend und eins
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet QNH eins null null eins. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 49: Wie wird die VHF-Frequenz 120,275 MHz übermittelt?
- Richtig: A — eins zwo null Komma zwo sieben fünf
- B — eins zwanzig Komma zwo sieben
- C — eins zwei null Komma zwo sieben
- D — eins zwo null zwo sieben füneff
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet eins zwo null Komma zwo sieben fünf. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 50: Wie übermittelt man die Zeit 1318, wenn man einen Irrtum oder eine Verwechslung ausschließen will?
- Richtig: A — eins drei eins acht
- B — dreizehn eins acht
- C — dreizehn achtzehn
- D — eins acht nach dreizehn Uhr
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet eins drei eins acht. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 51: Wie lautet das Rufzeichen einer Bodenfunkstelle an einem kontrollierten Flugplatz für die Bewegungslenkung auf dem Rollfeld?
- Richtig: A — ROLLKONTROLLE
- B — INFORMATION
- C — RADAR
- D — TURM
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet ROLLKONTROLLE. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 52: Wie lautet das Rufzeichen einer Bodenfunkstelle an einem kontrollierten Flugplatz für die Bewegungslenkung in der Platzrunde?
- Richtig: A — TURM
- B — RÜCKHOLER
- C — VORFELD
- D — INFORMATION
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet TURM. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 53: Wie werden die Rufzeichen von deutschen Bodenfunkstellen bei einem unkontrollierten Landeplatz gebildet? Aus dem Ortsnamen des Landeplatzes in Verbindung mit dem Begriff:
- Richtig: A — RADIO
- B — LUFTAUFSICHT
- C — TURM
- D — FLUGLEITUNG
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet RADIO. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 54: Wie werden Rufzeichen von deutschen Bodenfunkstellen bei Segelfluggeländen gebildet? Aus dem Namen des Segelfluggeländes in Verbindung mit dem Begriff:
- Richtig: A — SEGELFLUG
- B — RADIO
- C — BODEN
- D — INFORMATION
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet SEGELFLUG. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 55: Das Rufzeichen für den Fluginformationsdienst durch das Flugsicherungsunternehmen lautet:
- Richtig: A — INFORMATION
- B — RADIO
- C — INFO
- D — FLUGINFORMATION
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet INFORMATION. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 56: Was erhält man von einer Bodenfunkstelle mit dem Rufzeichen "INFORMATION"?
- Richtig: A — Flugplatzwetter
- B — Rollanweisungen
- C — Landefreigaben
- D — Startfreigaben
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugplatzwetter. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 57: Wann darf bei der Abwicklung des Sprechfunkverkehrs das Rufzeichen der Bodenfunkstelle weggelassen werden?
- Richtig: A — Nach Herstellen der Funkverbindung
- B — Wenn sich das Luftfahrzeug in der Platzrunde befindet
- C — Bei jedem Funkanruf
- D — Wenn eine Verwechslung mit anderen Luftfunkstellen ausgeschlossen ist
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Nach Herstellen der Funkverbindung. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 58: Wie werden Rufzeichen deutscher Luftfunkstellen gebildet? Aus ...
- Richtig: A — den Zeichen des Eintragungszeichen des Luftfahrzeugs
- B — der Musterbezeichnung des Luftfahrzeuges und den drei letzten Stellen des Eintragungszeichens
- C — der Flugnummer in Verbindung mit dem Eintragungszeichen
- D — dem Buchstaben "D" und drei weiteren Buchstaben
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet den Zeichen des Eintragungszeichen des Luftfahrzeugs. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 59: Ein Luftfahrzeug darf den Typ seines Rufzeichens im Sprechfunkverkehr während des Fluges nicht ändern, ausgenommen vorübergehend …
- Richtig: A — auf Anweisung einer Flugverkehrskontrollstelle im Interesse der Sicherheit
- B — für Motorsegler beim Wechsel vom Motor- zum Segelflug
- C — auf Antrag des Piloten
- D — wenn der IFR-Flugplan aufgehoben und der Flug nach VFR fortgesetzt wird
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet auf Anweisung einer Flugverkehrskontrollstelle im Interesse der Sicherheit. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 60: Wie wird das abgekürzte Rufzeichen einer Luftfunkstelle gebildet? Aus ...
- Richtig: A — dem ersten Zeichen des Eintragungszeichens und mindestens den zwei letzten Zeichen des Rufzeichens
- B — den drei letzten Stellen des Rufzeichens
- C — den beiden letzten Stellen des Eintragungszeichens
- D — der Bezeichnung des Luftfahrzeugmusters in Verbindung mit der letzten Stelle des Rufzeichens
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet dem ersten Zeichen des Eintragungszeichens und mindestens den zwei letzten Zeichen des Rufzeichens. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 61: Wann darf eine Luftfunkstelle ihr abgekürztes Rufzeichen verwenden?
- Richtig: A — Nachdem die Bodenfunkstelle es bereits verwendet hat
- B — Nur bei Flügen in der Platzrunde
- C — Bei jedem Funkanruf
- D — Nach Herstellung der Sprechfunkverbindung mit der Bodenfunkstelle
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Nachdem die Bodenfunkstelle es bereits verwendet hat. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 62: Mit welchem Flugverkehrsdienst kann man während des Fluges im Luftraum C Sprechfunkverbindung aufnehmen? Mit dem/der ...
- Richtig: A — Flugverkehrskontrolldienst
- B — Flugnavigationsdienst
- C — Flugfernmeldedienst
- D — Flugberatungsdienst
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flugverkehrskontrolldienst. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 63: Mit welchem Flugverkehrsdienst kann man während des Fluges Sprechfunkverbindung aufnehmen? Mit dem …
- Richtig: A — Fluginformationsdienst
- B — Flugfernmeldedienst
- C — Flugnavigationsdienst
- D — Flugberatungsdienst
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Fluginformationsdienst. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 64: Welche Redewendung ist anzuwenden, wenn bei einem Anruf das Rufzeichen der rufenden Funkstelle nicht verstanden wurde?
- Richtig: A — WIEDERHOLEN SIE IHR RUFZEICHEN
- B — MONITOR IHR RUFZEICHEN
- C — ÜBERPRÜFEN SIE IHR RUFZEICHEN
- D — BESTÄTIGEN SIE IHR RUFZEICHEN
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist WIEDERHOLEN SIE IHR RUFZEICHEN. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 65: Eine Meldung wird von einem Pilot nicht vollständig wiederholt, obwohl es die Art der Meldung erfordert. Mit welcher Redewendung wird er zur Wiederholung aufgefordert?
- Richtig: A — WIEDERHOLEN SIE WÖRTLICH
- B — KOMMEN
- C — BESTÄTIGEN SIE
- D — LESEN SIE ZURÜCK
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet WIEDERHOLEN SIE WÖRTLICH. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 66: Wie lautet die Redewendung für "JA"?
- Richtig: A — POSITIV
- B — VERSTANDEN
- C — RICHTIG
- D — DAS IST RICHTIG
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet POSITIV. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 67: Wie lautet die Redewendung für "ERLAUBNIS WIRD NICHT ERTEILT"?
- Richtig: A — NEGATIV
- B — FALSCH
- C — NICHT RICHTIG
- D — NEIN
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet NEGATIV. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 68: Wie lautet die Redewendung für "ICH HABE IHRE LETZTE MELDUNG VOLLSTÄNDIG ERHALTEN"?
- Richtig: A — VERSTANDEN
- B — POSITIV
- C — WIRD AUSGEFÜHRT
- D — WILCO
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet VERSTANDEN. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 69: Der Inhalt einer klar verständlichen Meldung erscheint Ihnen zweifelhaft. Welche Redewendung wenden Sie an, um die Zweifel auszuräumen?
- Richtig: A — BESTÄTIGEN SIE
- B — WIEDERHOLEN SIE WÖRTLICH
- C — ÜBERMITTELN SIE NOCHMALS
- D — BERICHTIGUNG
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet BESTÄTIGEN SIE. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 70: Der Höhenmesser ist auf den Druckwert 1013,2 hPa eingestellt und zeigt 7500 Fuss an. Die Bodenfunkstelle fragt nach der augenblicklichen Höhe des Luftfahrzeuges. Wie muss die Antwort des Piloten lauten?
- Richtig: A — FL 75
- B — 7500 ft
- C — 7500 ft AGL
- D — 7500 ft AMSL
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet FL 75. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 71: Welche Redewendung soll angewandt werden um auszudrücken: "BEI DER ÜBERMITTLUNG IST EIN FEHLER UNTERLAUFEN, ES MUSS RICHTIG HEIßEN ..."
- Richtig: A — QNH 1003 BERICHTIGUNG QNH 1002
- B — QNH 1003 TRENNUNG TRENNUNG 1002
- C — QNH 1003 NEGATIV QNH 1002
- D — QNH 1003 ICH WIEDERHOLE 1002
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist QNH 1003 BERICHTIGUNG QNH 1002. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 72: Welche Redewendung wird angewandt um auszudrücken: "GENEHMIGUNG, UNTER FESTGESETZTEN BEDINGUNGEN ZU VERFAHREN"?
- Richtig: A — FREI
- B — POSITIV
- C — GENEHMIGT
- D — KORREKT
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist FREI. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 73: Mit welcher Redewendung wird ein Pilot angewiesen, mit seinem SSR-Antwortgerät (Transponder) einen bestimmten Modus / Code zu senden?
- Richtig: A — SQUAWK
- B — SENDEN SIE MITTELS TRANSPONDER
- C — TRANSPOND
- D — RESPOND MODE …. / CODE ….
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet SQUAWK. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 74: Die Redewendung "WILCO" bedeutet:
- Richtig: A — Ich habe Ihre Nachricht verstanden und werde entsprechend handeln
- B — Warten Sie, ich werde Sie rufen
- C — Ich habe Ihre letzte Meldung vollständig erhalten
- D — Ich wiederhole zur Klarstellung oder Betonung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Ich habe Ihre Nachricht verstanden und werde entsprechend handeln. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 75: Die Redewendung "MONITOR" bedeutet:
- Richtig: A — Hören Sie (Frequenz) ab
- B — Betrachten Sie diese Übermittlung als nicht gesendet
- C — Stellen Sie Funkverbindung her mit (Station)
- D — Teilen Sie mit, dass die Meldung empfangen und verstanden wurde
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Hören Sie (Frequenz) ab. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 76: Wie bestätigt ein Pilot die Anweisung des Kontrollturmes: "STARTEN SIE DURCH PISTE BLOCKIERT!"?
- Richtig: A — STARTE DURCH
- B — VERSTANDEN
- C — WILCO
- D — POSITIV
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet STARTE DURCH. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 77: Mit welcher Sprechgruppe bestätigt ein Pilot die Anweisung "DEKMG HALTEN SIE POSITION STARTFREIGABE AUFGEHOBEN, ICH WIEDERHOLE STARTFREIGABE AUFGEHOBEN"?
- Richtig: A — DEKMG HALTE
- B — DEKMG VERSTANDEN
- C — DEKMG
- D — DEKMG POSITIV
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet DEKMG HALTE. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 78: DEHOL erhält Startfreigabe am Abflugpunkt der Piste 24. Wie bestätigt der Pilot die Freigabe?
- Richtig: A — DEHOL PISTE 24 START FREI
- B — DEHOL START FREI
- C — DEHOL WILCO
- D — DEHOL ICH STARTE
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet DEHOL PISTE 24 START FREI. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 79: DEKUL hat seine Startvorbereitungen beendet. Mit welcher Sprechgruppe teilt er dies dem TURM mit?
- Richtig: A — DEKUL ABFLUGBEREIT
- B — DEKUL START FREI
- C — DEKUL STARTBEREIT
- D — DEKUL STARTET
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet DEKUL ABFLUGBEREIT. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 80: Was bedeutet die Anweisung einer Flugverkehrskontrollstelle "(RUFZEICHEN) SQUAWK 1352"?
- Richtig: A — Schalten Sie den Transponder auf Mode/Code 1352
- B — Zählen Sie 1-3-5-2- für Funkpeilung
- C — Erbitte Testsendung auf Frequenz 135,200 MHz
- D — Schalten Sie um auf Frequenz 135,200
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Schalten Sie den Transponder auf Mode/Code 1352. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 81: Von der Radarkontrolle erhalten Sie folgenden Verkehrshinweis: "UNBEKANNTES FLUGZIEL ZEHN UHR ENTFERNUNG 4 MEILEN ". Wo befindet sich das Flugziel, wenn Sie aus der Flugzeugkanzel sehen?
- Richtig: A — Links voraus
- B — Querab rechts
- C — Rechts voraus
- D — In Flugrichtung voraus
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt Links voraus. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 82: Wann ist ein Einleitungsanruf abzusetzen?
- Richtig: A — Beim Herstellen der Sprechfunkverbindung
- B — Nur in Notfällen
- C — Wenn eine Meldung nicht verstanden wurde
- D — Bei jedem Funkkontakt
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Beim Herstellen der Sprechfunkverbindung. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 83: Welches der folgenden Beispiele ist ein Einleitungsanruf?
- Richtig: A — AACHEN RADIO DELID
- B — SAARBRÜCKEN TURM HIER DIAMK
- C — HAMBURG TURM VON DER DEMIL KOMMEN
- D — D2468 FÜR WASSERKUPPE SEGELFLUG WIE HÖREN SIE MICH?
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist AACHEN RADIO DELID. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 84: Muss ein "ALLGEMEINER ANRUF" bestätigt werden?
- Richtig: A — Nein
- B — Ja, nur von dem zuerst gerufenen Piloten
- C — Ja, von allen Piloten in beliebiger Reihenfolge
- D — Ja, von allen Piloten in der Reihenfolge des Anrufs
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Nein. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 85: Welcher der folgenden Funkanrufe ist ein "ALLGEMEINER ANRUF"?
- Richtig: A — AN ALLE HAMBURG TURM ... ENDE
- B — DEKOF, DIEBS, DKARL NÜRNBERG ROLLKONTROLLE
- C — D8765 BERLIN INFORMATION
- D — LUFTHANSA 123, LUFTHANSA 456
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist AN ALLE HAMBURG TURM ... ENDE. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 86: Welcher der folgenden Anrufe ist ein "MEHRFACHANRUF"?
- Richtig: A — DEABC, DGIAL, DHHIA RUFEN SIE LEIPZIG TURM (FREQUENZ)
- B — DIENO DELLW
- C — AN ALLE DRESDEN TURM
- D — DEAMM ERFURT ROLLKONTROLLE
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist DEABC, DGIAL, DHHIA RUFEN SIE LEIPZIG TURM (FREQUENZ). Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 87: Muss ein "MEHRFACHANRUF" bestätigt werden?
- Richtig: A — Ja, in der von der rufenden Funkstelle benutzten Reihenfolge
- B — Ja, in beliebiger Reihenfolge
- C — Nein
- D — Ja, nur von der zuerst gerufenen Funkstelle
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Ja, in der von der rufenden Funkstelle benutzten Reihenfolge. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 88: Ein Pilot empfängt einen Funkanruf, ist sich aber nicht sicher, ob er gerufen wurde. Wie verhält er sich richtig? Er ...
- Richtig: A — wartet ab, bis der Anruf wiederholt wird
- B — nennt das eigene Rufzeichen und wartet dann ab
- C — nennt das eigene Rufzeichen mit der Sprechgruppe "WIEDERHOLEN SIE IHR RUFZEICHEN"
- D — antwortet mit der Sprechgruppe "WIEDERHOLEN SIE"
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet wartet ab, bis der Anruf wiederholt wird. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 89: Was ist vor Aufnahme des Sprechfunkverkehrs zu beachten?
- Richtig: A — Nach Wahl der richtigen Frequenz sicherstellen, dass kein laufender Funkverkehr gestört wird
- B — Es muss eine Funkprobe stattgefunden haben
- C — Das Luftfahrzeug muss sich in der Luft befinden
- D — Die Entfernung zwischen Boden- und Luftfunkstelle darf nicht weniger als 30 NM betragen
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Nach Wahl der richtigen Frequenz sicherstellen, dass kein laufender Funkverkehr gestört wird. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 90: Vor Einflug in den Luftraum D (Kontrollzone) muss Sprechfunkverbindung mit der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle spätestens aufgenommen werden:
- Richtig: A — 5 Minuten vor Erreichen des Pflichtmeldepunktes
- B — Beim Einflug in diesen Luftraum
- C — Unmittelbar nach dem Start
- D — Oberhalb von 3500 ft AGL
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 5 Minuten vor Erreichen des Pflichtmeldepunktes. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 91: Der Sprechfunkverkehr bei VFR-Flügen in und oberhalb Flugfläche 100 wird durchgeführt in ...
- Richtig: A — englischer Sprache
- B — deutscher Sprache
- C — einer der ICAO-Sprachen
- D — deutscher oder englischer Sprache
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet englischer Sprache. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 92: DGIGA erhält die Anweisung, HAMBURG TURM auf Frequenz 121,280 MHz zu rufen. Wie lautet die richtige Bestätigung des Piloten?
- Richtig: A — DGIGA rufe 121,280
- B — DGIGA wechsele Frequenz
- C — DGIGA werde TURM rufen DGIGA
- D — HAMBURG TURM DGIGA
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet DGIGA rufe 121,280. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 93: Dauernde Hörbereitschaft ist aufrechtzuerhalten bei VFR-Flügen im Luftraum:
- Richtig: A — C und D
- B — nur D
- C — E
- D — E und D
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet C und D. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 94: Ein Pilot führt ein Luftfahrzeug nach Sichtflugregeln in der Platzrunde eines Flugplatzes mit Flugverkehrskontrolle. Wozu ist er grundsätzlich verpflichtet?
- Richtig: A — Ständige Hörbereitschaft auf der Frequenz der Flugplatzkontrollstelle zu halten
- B — In jedem Teil der Platzrunde eine Standortmeldung abzusetzen
- C — Eine Wetterberatung einzuholen
- D — In jedem Fall vor Beginn des Fluges einen Flugplan abzugeben
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Ständige Hörbereitschaft auf der Frequenz der Flugplatzkontrollstelle zu halten. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 95: Bei welchen Flügen muss keine ständige Hörbereitschaft aufrechtgehalten werden? Bei VFR-Flügen ...
- Richtig: A — bei Nacht im Luftraum G (außerhalb RMZ)
- B — bei Nacht im Luftraum C (außerhalb der Umgebung des Flugplatzes)
- C — bei Nacht im Luftraum D (außerhalb der Umgebung des Flugplatzes)
- D — bei Nacht im Luftraum E (außerhalb der Umgebung des Flugplatzes)
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet bei Nacht im Luftraum G (außerhalb RMZ). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 96: Bei welchen Flügen nach Sichtflugregeln muss der Pilot ständige Hörbereitschaft auf der zugewiesenen Frequenz halten? Bei Flügen ...
- Richtig: A — im Luftraum C
- B — im Luftraum F
- C — im Luftraum E (außerhalb RMZ)
- D — im Luftraum G (außerhalb RMZ)
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet im Luftraum C. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 97: Wer ein Luftfahrzeug auf einem Flugplatz mit Flugverkehrskontrolle oder in dessen Umgebung führt, ist u.a. verpflichtet, durch Funk oder Zeichen die vorherige Genehmigung für alle Bewegungen einzuholen, durch die das ...
- Richtig: A — Rollen, Starten und Landen eingeleitet werden oder damit in Zusammenhang stehen
- B — Starten und Landen eingeleitet werden
- C — Rollen, Starten und Landen eingeleitet werden
- D — Starten und Landen eingeleitet werden oder damit in Zusammenhang stehen
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Rollen, Starten und Landen eingeleitet werden oder damit in Zusammenhang stehen. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 98: Wer ein Luftfahrzeug nach Sichtflugregeln auf einem Flugplatz mit Flugverkehrskontrolle oder in dessen Umgebung führt, ist verpflichtet ...
- Richtig: A — dauernde Hörbereitschaft auf der vorgesehenen Funkfrequenz zu halten oder, falls dies nicht möglich ist, auf Anweisungen durch Licht- und Bodensignale sowie Zeichen zu achten
- B — in jedem Teil der Platzrunde eine Standortmeldung abzusetzen
- C — in jedem Fall vor Beginn des Fluges einen Flugplan abzugeben
- D — eine Wetter- und Flugberatung einzuholen
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist dauernde Hörbereitschaft auf der vorgesehenen Funkfrequenz zu halten oder, falls dies nicht möglich ist, auf Anweisungen durch Licht- und Bodensignale sowie Zeichen zu achten. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 99: Was bedeutet bei einem Funktest der Hinweis "HÖRE SIE ZWO"? Der Funktest ist ...
- Richtig: A — zeitweise verständlich
- B — schwer verständlich
- C — verständlich
- D — sehr gut verständlich
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet zeitweise verständlich. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 100: Was bedeutet bei einem Funktest der Hinweis "HÖRE SIE DREI"? Der Funktest ist ...
- Richtig: A — schwer verständlich
- B — zeitweise verständlich
- C — verständlich
- D — sehr gut verständlich
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet schwer verständlich. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 101: Was bedeutet bei einem Funktest der Hinweis "HÖRE SIE VIER"? Der Funktest ist ...
- Richtig: A — verständlich
- B — schwer verständlich
- C — unverständlich
- D — sehr gut verständlich
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet verständlich. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 102: Was bedeutet bei einem Funktest der Hinweis "HÖRE SIE FÜNF"? Der Funktest ist ...
- Richtig: A — sehr gut verständlich
- B — unverständlich
- C — zeitweise verständlich
- D — schlecht verständlich
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet sehr gut verständlich. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 103: Ein Funktest ist "verständlich". Wie wird die Verständlichkeit im Sprechfunkverkehr ausgedrückt?
- Richtig: A — Höre Sie vier
- B — Höre Sie drei
- C — Höre Sie laut und deutlich
- D — Höre Sie
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Höre Sie vier. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 104: Ein Funktest ist "schwer verständlich". Wie wird die Verständlichkeit im Sprechfunkverkehr ausgedrückt?
- Richtig: A — Höre Sie drei
- B — Höre Sie
- C — Höre Sie zwo
- D — Höre Sie KOMMEN
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Höre Sie drei. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 105: Was muss bei einer Testübermittlung u.a. angegeben werden?
- Richtig: A — Die Wörter "RADIO CHECK"
- B — Die Wörter "TRANSMISSION CHECK"
- C — Die Wörter "TEST CHECK"
- D — Die Wörter "CHECK CHECK "
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Die Wörter "RADIO CHECK". Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 106: Welche Meldung muss ein Pilot wiederholen?
- Richtig: A — START FREI
- B — ACHTEN SIE AUF ENTGEGENKOMMENDEN HUBSCHRAUBER
- C — BAUARBEITEN LINKS DER ROLLBAHN
- D — SCHWERE GEWITTER IM RHEINTAL BEI MANNHEIM
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist START FREI. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 107: Welche Meldungen müssen wiederholt werden?
- Richtig: A — Höhenmessereinstellungen
- B — Verkehrshinweise
- C — Wettermeldungen
- D — Rollbahnzustand
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Höhenmessereinstellungen. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 108: Welche Meldungen müssen wiederholt werden?
- Richtig: A — Die Frequenz bei Frequenzwechsel
- B — Hinweise auf Bauarbeiten an der Start-/Landebahn
- C — Wetterinformationen
- D — Windrichtung und -stärke
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Die Frequenz bei Frequenzwechsel. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 109: Wie wird der Empfang einer Flugverkehrskontrollfreigabe bestätigt? Durch ...
- Richtig: A — Wiederholung von sicherheitsrelevanten Teilen der Freigabe
- B — zweimaliges Drücken der Mikrofontaste
- C — Nennung des eigenen, abgekürzten Rufzeichens
- D — dreimaliges Drücken der Mikrofontaste
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet Wiederholung von sicherheitsrelevanten Teilen der Freigabe. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 110: DESEL erhält die folgende Freigabe/Anweisung: "DEL NACH DEM ABHEBEN STEIGEN SIE GERADEAUS AUF FLUGHÖHE 3000 FUSS, MACHEN SIE DANN EINE RECHTSKURVE, WIND 250 GRAD, 7 KNOTEN, PISTE 22, START FREI". Wie lautet die richtige Bestätigung seitens DESEL?
- Richtig: A — DEL GERADEAUS STEIGEN AUF FLUGHÖHE 3000 FUSS, DANN RECHTSKURVE, PISTE 22, START FREI
- B — DEL START FREI, PISTE 22, WIND 250 GRAD, 7 KNOTEN
- C — DEL WILCO, PISTE 22, START FREI
- D — DEL AUF 3000 FUSS STEIGEN, START FREI
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet DEL GERADEAUS STEIGEN AUF FLUGHÖHE 3000 FUSS, DANN RECHTSKURVE, PISTE 22, START FREI. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 111: Welche Teile der nachfolgenden Anweisungen oder Informationen müssen bestätigt werden?
- Richtig: A — Freigaben, Rollanweisungen, Betriebspiste, QNH, SSR-Codes, Höhenanweisungen, Steuerkurs- und Geschwindigkeitsanweisungen, Frequenz bei Frequenzwechsel
- B — Betriebsstart-/Landebahn, Bodensicht, Taupunkt, Startfreigabe, Frequenz bei Frequenzwechsel
- C — Freigaben, Windrichtung/-geschwindigkeit, Steuerkursanweisungen, QNH, Frequenz bei Frequenzwechsel
- D — Anweisungen über Steuerkurs, Flughöhe, Geschwindigkeit, Höhenmessereinstellung, Flugsicht, Windrichtung, Startfreigabe und Frequenz bei Frequenzwechsel
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Freigaben, Rollanweisungen, Betriebspiste, QNH, SSR-Codes, Höhenanweisungen, Steuerkurs- und Geschwindigkeitsanweisungen, Frequenz bei Frequenzwechsel. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 112: Bei welchen VFR-Flügen ist in der Regel die Übermittlung von Standortmeldungen erforderlich? Bei ...
- Richtig: A — Einflügen in den Luftraum D
- B — allen Flügen im Luftraum E
- C — Flügen während der Nacht im Luftraum G
- D — Flügen über den Wolken im Luftraum E
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Einflügen in den Luftraum D. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 113: Bei einem VFR-Flug zu einem Flughafen mit Flugverkehrskontrolle gelten die im "Luftfahrthandbuch VFR" festgelegten Verfahren. Standortmeldungen über den Pflichtmeldepunkten müssen ...
- Richtig: A — unabhängig von der erteilten Freigabe in jedem Fall abgesetzt werden, sofern nicht ausdrücklich darauf verzichtet wird
- B — nur abgesetzt werden, wenn es sich um einen Sonderflug nach Sichtflugregeln handelt
- C — unabhängig von der erteilten Freigabe nur dann abgesetzt werden, wenn die Platzkontrollstelle dazu auffordert
- D — nicht abgesetzt werden. Durch die Anweisung, in die Platzrunde einzufliegen, wird auf jede weitere Standortmeldung über Pflichtmeldepunkten verzichtet
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet unabhängig von der erteilten Freigabe in jedem Fall abgesetzt werden, sofern nicht ausdrücklich darauf verzichtet wird. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 114: Wann hat ein Pilot bei einem VFR-Flug während des Tages der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle eine Standortmeldung zu übermitteln?
- Richtig: A — Beim Überflug von Pflichtmeldepunkten
- B — Beim Verlassen des Luftraumes D
- C — Nur beim Überflug von Funknavigationsanlagen (z.B. VOR, NDB)
- D — Beim Einflug in die Lufträume E und F
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Beim Überflug von Pflichtmeldepunkten. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 115: Eine Standortmeldung besteht normalerweise aus Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort, Überflugzeit und Flughöhe. Welche Angabe kann unter bestimmten Voraussetzungen bei einem VFR-Flug entfallen?
- Richtig: A — Die Zeitangabe, wenn die Meldung zum Zeitpunkt des Überfluges erfolgt
- B — Der Standort, wenn dieser auf der Sichtflugkarte veröffentlicht ist
- C — Die Flughöhe, wenn diese nicht höher als 3500 ft AGL ist
- D — Das Funkrufzeichen, wenn es sich um einen nichtgewerblichen Flug handelt
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Die Zeitangabe, wenn die Meldung zum Zeitpunkt des Überfluges erfolgt. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 116: Welche Angaben enthält eine Standortmeldung bei Flügen in der Platzrunde?
- Richtig: A — Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort
- B — Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort, Zeit
- C — Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort, Höhe
- D — Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort, Höhe, Zeit
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Funkrufzeichen des Luftfahrzeuges, Standort. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 117: Welche Bedeutung hat das abgebildete Symbol auf der Sichtflugkarte?
- Richtig: A — Pflichtmeldepunkt
- B — Luftfahrthindernis
- C — Funknavigationsanlage
- D — Meldepunkt auf Anforderung (Bedarfsmeldepunkt)
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Pflichtmeldepunkt. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 118: Welche Bedeutung hat das abgebildete Symbol auf der Sichtflugkarte?
- Richtig: A — Meldepunkt auf Anforderung (Bedarfsmeldepunkt)
- B — Pflichtmeldepunkt
- C — Militärflugplatz
- D — Beleuchtetes Hindernis
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Meldepunkt auf Anforderung (Bedarfsmeldepunkt). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 119: Wann kann, anstelle der Landemeldung, die voraussichtliche Landezeit mittels Sprechfunk der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle übermittelt werden?
- Richtig: A — Wenn sich das Luftfahrzeug in der Platzrunde befindet und die Landung sichergestellt erscheint
- B — Wenn der Verkehr in der Platzrunde beobachtet wird
- C — Auf Anforderung der Flugleitung des Landeplatzes, wenn die Landung sichergestellt erscheint
- D — Nach Zustimmung der Flugleitung des Landeplatzes
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Wenn sich das Luftfahrzeug in der Platzrunde befindet und die Landung sichergestellt erscheint. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 120: Bei Flugplanabgabe und Abflug von einem unkontrollierten Flugplatz kann die Startmeldung mittels Sprechfunk übermittelt werden. An wen erfolgt sie in diesem Fall?
- Richtig: A — An die zuständige Flugverkehrskontrollstelle oder an den zuständigen FIS zur Weiterleitung an den AIS-C
- B — An den Funknavigationsdienst zur Weiterleitung an den AIS-C
- C — An den Flugberatungsdienst
- D — An die Bodenfunkstelle des Zielflugplatzes
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet An die zuständige Flugverkehrskontrollstelle oder an den zuständigen FIS zur Weiterleitung an den AIS-C. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 121: Welche Angaben muss eine Startmeldung enthalten, wenn sie über Sprechfunk übermittelt wird?
- Richtig: A — Luftfahrzeugkennung, Startflugplatz, Startzeit, Zielflugplatz
- B — Luftfahrzeugkennung, Startflugplatz, Startzeit
- C — Luftfahrzeugkennung, Startflugplatz, Zielflugplatz
- D — Luftfahrzeugkennung, Startzeit, Zielflugplatz
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Luftfahrzeugkennung, Startflugplatz, Startzeit, Zielflugplatz. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 122: Wenn die Bewölkung über Sprechfunk mit "LOCKERE BEWÖLKUNG (SCATTERED)" angegeben wird, dann beträgt der Bedeckungsgrad:
- Richtig: A — 3 bis 4 Achtel
- B — 8 Achtel
- C — 5 bis 7 Achtel
- D — 1 bis 2 Achtel
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 3 bis 4 Achtel. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 123: Wenn die Bewölkung über Sprechfunk mit "DURCHBROCHEN BEWÖLKT (BROKEN)" angegeben wird, dann beträgt der Bedeckungsgrad:
- Richtig: A — 5 bis 7 Achtel
- B — 1 bis 2 Achtel
- C — 8 Achtel
- D — 3 bis 4 Achtel
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 5 bis 7 Achtel. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 124: Wenn die Bewölkung über Sprechfunk mit "BEDECKT (OVERCAST)" angegeben wird, dann beträgt der Bedeckungsgrad:
- Richtig: A — 8 Achtel
- B — 5 bis 7 Achtel
- C — 3 bis 4 Achtel
- D — 1 bis 2 Achtel
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 8 Achtel. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 125: Was bedeutet bei der Routinewettermeldung die Angabe "3 bis 4 ACHTEL"? Der Bedeckungsgrad beträgt …
- Richtig: A — LOCKERE BEWÖLKUNG (SCATTERED)
- B — BEDECKT (OVERCAST)
- C — DURCHBROCHEN BEWÖLKT (BROKEN)
- D — KEINE MARKANTEN WOLKEN (NO SIGNIFICANT CLOUDS)
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet LOCKERE BEWÖLKUNG (SCATTERED). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 126: Was bedeutet bei der Routinewettermeldung die Angabe "5 bis 7 ACHTEL"? Der Bedeckungsgrad beträgt …
- Richtig: A — DURCHBROCHEN BEWÖLKT (BROKEN)
- B — GERING BEWÖLKT (FEW)
- C — BEDECKT (OVERCAST)
- D — LOCKERE BEWÖLKUNG (SCATTERED)
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet DURCHBROCHEN BEWÖLKT (BROKEN). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 127: Was bedeutet bei der Routinewettermeldung die Angabe "1 bis 2 ACHTEL"? Der Bedeckungsgrad beträgt …
- Richtig: A — GERING BEWÖLKT (FEW)
- B — DURCHBROCHEN BEWÖLKT (BROKEN)
- C — LOCKERE BEWÖLKUNG (SCATTERED)
- D — KEINE MARKANTEN WOLKEN (NO SIGNIFICANT CLOUDS)
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet GERING BEWÖLKT (FEW). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 128: Wenn die Angabe "CAVOK" in einer Routinewettermeldung (METAR) steht, dann betragen die Werte für Sicht und Wolken:
- Richtig: A — Sicht 10 km oder mehr, keine Bewölkung unter 5000 ft AGL
- B — Sicht 5000 m oder mehr, keine Bewölkung unter 5000 ft AGL
- C — Sicht 10 km oder mehr, keine Bewölkung unter 1500 ft AGL
- D — Sicht 5000 m oder mehr, keine Bewölkung unter 1500 ft AGL
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Sicht 10 km oder mehr, keine Bewölkung unter 5000 ft AGL. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 129: Wie sind die Werte für Flugsicht, Bodensicht und Pistensichtweite zu übermitteln?
- Richtig: A — Weniger als 5 km in Metern, darüber in Kilometern
- B — In Fuss und NM
- C — Bis 1500 m in Metern, darüber in Kilometern
- D — Nur in NM
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet Weniger als 5 km in Metern, darüber in Kilometern. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 130: Welche Übermittlung der Bodensicht ist richtig?
- Richtig: A — "SICHT DREI TAUSEND METER"
- B — "SICHT ETWA NEUN TAUSEND FUSS"
- C — "SICHT DREI KILOMETER"
- D — "SICHT EINS KOMMA ACHT SEEMEILEN"
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist "SICHT DREI TAUSEND METER". Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 131: Was versteht man unter VOLMET?
- Richtig: A — Die Wetterrundsendungen für Flughafenwettermeldungen
- B — Den Fluginformationsdienst
- C — Das Funkrufzeichen für eine Dienststelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
- D — Das Rufzeichen des Flugverkehrsberatungsdienstes
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Die Wetterrundsendungen für Flughafenwettermeldungen. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 132: Ein Pilot hat während des Fluges die Möglichkeit das Flugplatzwetter einzuholen über ...
- Richtig: A — ATIS
- B — GAFOR
- C — AIS-C
- D — UHF
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet ATIS. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 133: ATIS-Aussendungen dienen unter anderem der Unterrichtung von Piloten. Welche Angaben enthalten sie?
- Richtig: A — Lande- und Startinformationen zur sicheren Durchführung von Flügen nach VFR und IFR
- B — Wetterinformationen für Überlandflüge unter VMC
- C — Wetterinformationen für mehrere Flughäfen
- D — Die rechtweisende Peilung zum Zielflugplatz
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Lande- und Startinformationen zur sicheren Durchführung von Flügen nach VFR und IFR. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 134: Wie werden SIGMET-Meldungen in der Zeit von 0700 (0600 während der gesetzlichen Sommerzeit) bis SS+30 verbreitet?
- Richtig: A — Als Flugrundfunksendung (broadcast) auf den Frequenzen des Fluginformationsdienstes zu jeder halben und vollen Stunde
- B — Als Flugrundfunksendung (broadcast) auf den für VOLMET veröffentlichten Frequenzen
- C — Auf Anforderung des Luftfahrzeugführers
- D — Als Flugrundfunksendung (broadcast) auf den Frequenzen der Flugverkehrskontrolle
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet Als Flugrundfunksendung (broadcast) auf den Frequenzen des Fluginformationsdienstes zu jeder halben und vollen Stunde. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 135: SIGMET-Meldungen dienen der Sicherheit des Flugbetriebs der Allgemeinen Luftfahrt. Welche Angaben enthalten sie?
- Richtig: A — Besondere Wettererscheinungen, z.B. Gewitter, Turbulenzen, Vereisung
- B — Angabe der Wolkenuntergrenze in Lufträumen der Klassen F und G
- C — Routinewettermeldungen
- D — Meteorologische Angaben in Kartenform, erhältlich bei Flugwetterwarten
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Besondere Wettererscheinungen, z.B. Gewitter, Turbulenzen, Vereisung. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 136: Welche Angaben soll eine Notmeldung enthalten?
- Richtig: A — Art der Notlage, Absicht des verantwortlichen Piloten, aktueller Standort, Flughöhe und Kurs
- B — Art der Notlage, Ursache der Notlage, Bitte um Frequenzwechsel auf 121,500 MHz
- C — Absichten des Piloten, Geschwindigkeit
- D — Absichten des Luftfahrzeugführers, TAS, Standort, Sinkflugrate
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Art der Notlage, Absicht des verantwortlichen Piloten, aktueller Standort, Flughöhe und Kurs. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 137: Das Notsignal MAYDAY bedeutet, dass ...
- Richtig: A — eine schwere und/oder unmittelbare Gefahr droht und sofortige Hilfe erforderlich ist
- B — ein Luftfahrzeugführer eine außerplanmäßige Landung durchgeführt hat oder durchführen wird
- C — sich ein Luftfahrzeug in einer schwierigen Lage befindet
- D — sich ein schwerkranker Passagier an Bord eines Luftfahrzeuges befindet
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet eine schwere und/oder unmittelbare Gefahr droht und sofortige Hilfe erforderlich ist. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Not-, Dringlichkeits- und Sichtsignale
Frage 138: Ein Notanruf soll übermittelt werden ...
- Richtig: A — auf der benutzten Frequenz oder einer Notfrequenz
- B — nur auf einer FIS-Frequenz
- C — immer auf der Notfrequenz 121,500 MHz
- D — auf einer SAR-Frequenz
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet auf der benutzten Frequenz oder einer Notfrequenz. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 139: Wie wird ein Notanruf eingeleitet?
- Richtig: A — MAYDAY, vorzugsweise dreimaliges Aussenden
- B — MAYDAY NOTFALL MAYDAY
- C — PAN PAN, vorzugsweise dreimaliges Aussenden
- D — NOTFALL, vorzugsweise dreimaliges Aussenden
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet MAYDAY, vorzugsweise dreimaliges Aussenden. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 140: Welches der folgenden Signale ist ein Notsignal?
- Richtig: A — Das durch Sprechfunk übermittelte Wort MAYDAY
- B — Das Abfeuern von grünen und roten Leuchtkugeln
- C — Das durch Sprechfunk übermittelte Wort PAN PAN
- D — Das wiederholte Ein- und Ausschalten der Landescheinwerfer oder der Positionslichter
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Das durch Sprechfunk übermittelte Wort MAYDAY. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 141: Wie wird ein Dringlichkeitsanruf eingeleitet?
- Richtig: A — PAN PAN, vorzugsweise dreimaliges Aussenden
- B — ACHTUNG, ICH HABE EINE DRINGENDE MELDUNG
- C — DRINGLICHKEIT DRINGLICHKEIT
- D — MAYDAY‚ vorzugsweise dreimaliges Aussenden
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet PAN PAN, vorzugsweise dreimaliges Aussenden. Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 142: Das durch Sprechfunk übermittelte Signal PAN PAN bedeutet, dass ein Luftfahrzeug
- Richtig: A — sich in einer schwierigen Lage befindet
- B — versehentlich in ein Gebiet mit Flugbeschränkungen eingeflogen ist
- C — entführt worden ist
- D — in schwerer und unmittelbarer Gefahr ist und sofortige Hilfe benötigt
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet sich in einer schwierigen Lage befindet. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 143: Welcher Transpondercode soll in einer Notlage gesendet werden?
- Richtig: A — A 7700
- B — A 7500
- C — A 7600
- D — A 7000
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist A 7700. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 144: Was zeigt ein Luftfahrzeug der Bodenfunkstelle an, wenn es den Transpondercode A 7700 sendet?
- Richtig: A — Das Luftfahrzeug befindet sich in einer Notlage
- B — Das Luftfahrzeug hat Funkausfall
- C — Das Luftfahrzeug wird entführt
- D — Das Luftfahrzeug fliegt in den Luftraum E ein
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Das Luftfahrzeug befindet sich in einer Notlage. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 145: Bei Funkausfall vor Erhalt bzw. Bestätigung der Einflugfreigabe in eine Kontrollzone hat der Pilot ...
- Richtig: A — den Transpondercode Mode A 7600 zu schalten, sofern möglich; auf dem nächstgelegenen geeigneten Flugplatz zu landen; und der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle schnellstmöglich die Landezeit zu übermitteln
- B — den Transpondercode Mode A 7600 zu schalten, sofern möglich; und ein geeignetes Notlandegelände zu erkunden
- C — den Transpondercode Mode A 7600 zu schalten, sofern möglich; und durch Vollkreise nach links und rechts auf sich aufmerksam zu machen
- D — den Transpondercode Mode A 7600 zu schalten, sofern möglich; und nach einer Umkehrkurve von 180° zum Startflugplatz zurück zu kehren
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet den Transpondercode Mode A 7600 zu schalten, sofern möglich; auf dem nächstgelegenen geeigneten Flugplatz zu landen; und der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle schnellstmöglich die Landezeit zu übermitteln. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 146: Was ist ein besonderes Merkmal der Blindsendung?
- Richtig: A — Die Meldung ist zweimal zu übermitteln
- B — Am Ende der Blindsendung wird das Rufzeichen des Luftfahrzeuges wiederholt
- C — Die Meldung ist dreimal zu übermitteln
- D — Am Ende der Blindsendung wird das Rufzeichen der Bodenfunkstelle wiederholt
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Die Meldung ist zweimal zu übermitteln. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 147: Was ist ein besonderes Merkmal der Blindsendung?
- Richtig: A — Angabe des Zeitpunkts der nächsten beabsichtigten Übermittlung
- B — Der Meldung wird dreimal die Redewendung BLINDSENDUNG vorangestellt
- C — Am Ende der Blindsendung wird das Rufzeichen der Luftfunkstelle wiederholt
- D — Am Ende einer Blindsendung wird das Rufzeichen der Bodenfunkstelle wiederholt
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Angabe des Zeitpunkts der nächsten beabsichtigten Übermittlung. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 148: Welchen Transpondercode soll ein Luftfahrzeugführer bei Funkausfall senden?
- Richtig: A — A 7600
- B — A 7700
- C — A 7500
- D — A 7000
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist A 7600. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 149: Was zeigt ein Luftfahrzeug der Bodenfunkstelle an, wenn es den Transpondercode A 7600 sendet?
- Richtig: A — Funkausfall
- B — Erbitte Landeanweisungen
- C — Notlage
- D — Fliege in den Luftraum C ein
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Funkausfall. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 150: Beobachtet ein Pilot ein auf ihn gerichtetes Lichtsignal, so hat er die vorgeschriebenen Maßnahmen zu treffen. Was hat er dabei grundsätzlich zu beachten?
- Richtig: A — Anweisungen über Funk haben Vorrang vor Signalen und Zeichen, ausgenommen rote Feuerwerkskörper
- B — Auch akustische Signale können gegeben werden
- C — Signale und Zeichen haben Vorrang vor Anweisungen über Funk
- D — Bodensignale haben Vorrang vor Lichtsignalen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Anweisungen über Funk haben Vorrang vor Signalen und Zeichen, ausgenommen rote Feuerwerkskörper. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 151: Funkanweisungen haben Vorrang vor Licht- und Bodensignalen sowie Zeichen. Dies gilt nicht gegenüber ...
- Richtig: A — roten Feuerwerkskörpern
- B — grünen Dauersignalen
- C — roten Dauersignalen
- D — roten Blinksignalen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet roten Feuerwerkskörpern. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 152: Ein Pilot hat vorrangig zu befolgen:
- Richtig: A — Funkanweisungen
- B — Lichtsignale
- C — Bodensignale
- D — Leuchtgeschosse, die in Abständen von ca. 10 Sekunden abgefeuert werden und sich in rote und grüne Lichter und Sterne zerlegen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Funkanweisungen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 153: In welchem Frequenzbereich wird der Sprechfunkverkehr im zivilen beweglichen Flugfunkdienst abgewickelt?
- Richtig: A — 117,975 MHz – 137,000 MHz
- B — 108,000 kHz – 136,000 kHz
- C — 108,000 MHz – 117,975 MHz
- D — 200 - 490 kHz
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 117,975 MHz – 137,000 MHz. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 154: Welcher Kanalabstand (Frequenzbereich 117,975 MHz - 137,000 MHz) wird im Flugfunkdienst im unteren Luftraum betrieben?
- Richtig: A — 25 kHz + 8,33 kHz
- B — 25 MHz
- C — 25 MHz + 8,33 MHz
- D — 8,33 kHz
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 25 kHz + 8,33 kHz. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 155: In welcher Betriebsart wird der Sprechfunkverkehr im Flugfunkdienst durchgeführt?
- Richtig: A — Wechselsprechverkehr
- B — Duplexverkehr
- C — Wechsel- und Gegensprechverkehr
- D — Gegensprechverkehr
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Wechselsprechverkehr. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 156: Welche Bezeichnung hat die Frequenz 121,500 MHz?
- Richtig: A — Internationale Notfrequenz
- B — Schul- und Übungsfrequenz
- C — Bord-Bord-Frequenz
- D — Informationsfrequenz
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Internationale Notfrequenz. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 157: Welche der angegebenen Frequenzen entspricht der einer deutschen Bodenfunkstelle mit dem Rufzeichen "TURM"?
- Richtig: A — 118,305 MHz
- B — 121,500 MHz
- C — 109,550 MHz
- D — 200 kHz
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 118,305 MHz. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 158: Welche Frequenz wird im Kanalabstand von 8,33 kHz betrieben?
- Richtig: A — 134,555 MHz
- B — 121,500 MHz
- C — 109,550 MHz
- D — 200 kHz
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 134,555 MHz. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Flugsicherung und Funknavigation
Frage 159: Wodurch kann eine Sprechfunkfrequenz blockiert werden?
- Richtig: A — Klemmen der Sprechtaste
- B — Zu lautes Sprechen
- C — Zu leises Sprechen
- D — Ein- und Ausschalten der Sprechfunkanlage
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt Klemmen der Sprechtaste. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 160: Wie breiten sich Ultrakurzwellen (UKW) aus?
- Richtig: A — Ähnlich wie das Licht, d.h. "quasi optisch"
- B — Wie Kurzwellen, wobei aber atmosphärische Störungen keinen Einfluss auf sie haben
- C — Sie breiten sich als Bodenwellen entlang der Erdoberfläche aus und dringen somit z.B. auch in Täler ein, so dass sie von topographischen Hindernissen nicht beeinflusst werden
- D — Sie werden von der Ionosphäre in ca. 100 km Höhe reflektiert und gelangen als sogenannte Raumwellen zur Erdoberfläche zurück
FlyTalk-Erklärung: Das vorgeschriebene beziehungsweise fachlich richtige Verfahren lautet Ähnlich wie das Licht, d.h. "quasi optisch". Die anderen Optionen lassen einen erforderlichen Schritt aus oder ordnen ihn falsch zu.
Frage 161: Welche Phänomene können beim Flugfunk die Empfangsqualität der UKW beeinflussen?
- Richtig: A — Die Flughöhe des Luftfahrzeuges und topographische Verhältnisse
- B — Der Tag-/Nachteffekt
- C — Die Ionosphäre
- D — Atmosphärische Störungen, wie sie besonders bei Gewittern auftreten
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Die Flughöhe des Luftfahrzeuges und topographische Verhältnisse. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 162: In welcher der folgenden Situationen kann die Funkverbindung zwischen Luftfahrzeug und TURM auf Frequenz 118,250 MHz als problemlos erwartet werden?
- Richtig: A — Das Flugzeug befindet sich in ausreichend großer Höhe und nahe der Bodenfunkstelle
- B — Das Luftfahrzeug befindet sich im Tiefflug in einem Tal, nahe der Bodenstation im "Funkschatten"
- C — Das Flugzeug befindet sich in geringer Flughöhe im "Funkschatten" eines Berges, in weiter Entfernung von der Bodenfunkstelle
- D — Das Flugzeug befindet sich in geringer Höhe sehr weit von der Bodenfunkstelle entfernt
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Das Flugzeug befindet sich in ausreichend großer Höhe und nahe der Bodenfunkstelle. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 163: Welches ist die maximal zu erwartende Entfernung für eine einwandfreie UKW-Funkverbindung über flachem Gelände in FL 65?
- Richtig: A — Ca. 95 NM
- B — Ca. 20 NM
- C — Ca. 10 NM
- D — Ca. 150 NM
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Ca. 95 NM. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 164: Welche Flugverkehrsdienste gibt es?
- Richtig: A — Flugverkehrskontrolldienst, Flugalarmdienst, Fluginformationsdienst, Flugverkehrsberatungsdienst
- B — FS-Kontrolldienst, Such- und Rettungsdienst, Fernmeldedienst
- C — Alarm-, Rettungs-, Informations- und Beratungsdienst
- D — Wetterdienst, Beratungsdienst, Such- und Rettungsdienst (SAR) und Kontrolldienst
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Flugverkehrskontrolldienst, Flugalarmdienst, Fluginformationsdienst, Flugverkehrsberatungsdienst. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 165: Der Fluginformationsdienst hat u. a. folgende Aufgaben:
- Richtig: A — Annahme und Weiterleitung von Flugplan- und Flugplanfolgemeldungen
- B — Wettermeldungen zu verbreiten
- C — Freigaben zu erteilen
- D — Den Such- und Rettungsdienst (SAR) zu organisieren
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Annahme und Weiterleitung von Flugplan- und Flugplanfolgemeldungen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 166: Wer ist für die Bewegungslenkung des Luftverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland zuständig?
- Richtig: A — Die vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung zugelassenen Flugsicherungsorganisationen
- B — Das Luftfahrtbundesamt
- C — Die Landesluftfahrtbehörden
- D — Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
FlyTalk-Erklärung: Die richtige Zuständigkeit beziehungsweise Personengruppe ist Die vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung zugelassenen Flugsicherungsorganisationen. Genau diese Zuordnung verlangt die zugrunde liegende Regel.
Frage 167: Wann steht der FIS dem Piloten zur Verfügung?
- Richtig: A — Während des Fluges
- B — Während des Fluges, jedoch ausschließlich bei Flügen im Luftraum C und E
- C — Vor Antritt eines Fluges
- D — Während des Fluges, jedoch ausschließlich bei Flügen im Luftraum G
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Während des Fluges. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 168: Zur Flugvorbereitung sind verpflichtet:
- Richtig: A — Alle Luftfahrzeugführer
- B — Nur Luftfahrzeugführer, die Überlandflüge durchführen
- C — Nur die Luftfahrzeugführer von motorgetriebenen Luftfahrzeugen
- D — Unerfahrene Luftfahrzeugführer
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Alle Luftfahrzeugführer. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 169: Eine Wetterberatung ist grundsätzlich einzuholen bei ...
- Richtig: A — Flügen, die über die Umgebung des Startflugplatzes hinausführen und vor Flügen nach Instrumentenflugregeln
- B — zweifelhaften Wetterlagen
- C — Flügen, für die ein Flugplan zu übermitteln ist
- D — Flügen zu gewerblichen Zwecken
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Flügen, die über die Umgebung des Startflugplatzes hinausführen und vor Flügen nach Instrumentenflugregeln. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 170: Worauf beziehen sich grundsätzlich Zeitangaben in der Luftfahrt? Auf ...
- Richtig: A — Koordinierte Weltzeit (UTC)
- B — Ortszeit
- C — Zonenzeit (Z-Zeit)
- D — MEZ bzw. MESZ
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt Koordinierte Weltzeit (UTC). Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 171: Welches ist die Maßeinheit für die horizontale Geschwindigkeit in der Luftfahrt?
- Richtig: A — Knoten
- B — Meilen je Minute
- C — Kilometer je Stunde
- D — Meter je Minute
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Knoten. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 172: Welches ist die Maßeinheit für die vertikale Geschwindigkeit in der Luftfahrt?
- Richtig: A — Fuss je Minute
- B — Fuss je Sekunde
- C — Knoten
- D — Meter je Minute
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Fuss je Minute. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 173: Welches ist die Maßeinheit für Höhenangaben in der Luftfahrt?
- Richtig: A — Fuss
- B — Zoll
- C — Meter
- D — Kilometer
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Fuss. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 174: Welches ist die Maßeinheit für Entfernungen in der Luftfahrt zum Zwecke der Navigation?
- Richtig: A — Seemeile und Zehntel
- B — Knoten
- C — Kilometer
- D — Landmeile
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Seemeile und Zehntel. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 175: Welches ist die Maßeinheit für den Luftdruck in der Luftfahrt?
- Richtig: A — Hektopascal
- B — Atmosphäre Überdruck
- C — Millimeter Quecksilber
- D — Millibar
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Hektopascal. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 176: Welche Mindesthöhe ist bei VFR-Flügen über Städte einzuhalten?
- Richtig: A — 300 m (1000 ft) über dem höchsten Hindernis innerhalb eines Umkreises von 600 m um das Luftfahrzeug
- B — 300 m (1000 ft) über dem Grund oder über dem höchsten Hindernis
- C — 600 m (2000 ft) über dem höchsten Hindernis innerhalb eines Umkreises von 150 m um das Luftfahrzeug
- D — 600 m (2000 ft), wenn keine Hindernisse berührt werden
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 300 m (1000 ft) über dem höchsten Hindernis innerhalb eines Umkreises von 600 m um das Luftfahrzeug. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 177: Welcher Mindestabstand ist bei VFR-Flügen über Boden oder Wasser in einer Höhe von 150 m (500 ft) zum höchsten Hindernis einzuhalten?
- Richtig: A — 150 m (500 ft) um das Luftfahrzeug
- B — 300 m (1000 ft) um das Luftfahrzeug
- C — 1,5 km zum nächsten Hindernis
- D — Kein Abstand erforderlich
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 150 m (500 ft) um das Luftfahrzeug. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 178: Ein motorgetriebenes Luftfahrzeug und ein Segelflugzeug nähern sich im Gegenflug. Wer muss ausweichen?
- Richtig: A — Beide nach rechts
- B — Das Segelflugzeug
- C — Das schneller fliegende Luftfahrzeug
- D — Das motorgetriebene Luftfahrzeug
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Beide nach rechts. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 179: Luftfahrzeuge, die Gegenstände schleppen, haben Vorflugrecht vor ...
- Richtig: A — motorgetriebenen Luftfahrzeugen
- B — allen Luftfahrzeugen
- C — Segelflugzeugen
- D — Motorseglern mit abgeschaltetem Motor
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet motorgetriebenen Luftfahrzeugen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 180: Ein Pilot beobachtet einen Motorsegler (Motor in Betrieb), der in nahezu gleicher Höhe von links kommt und seinen Flugweg kreuzen wird. Wer muss ausweichen?
- Richtig: A — Der Motorsegler dem Flugzeug
- B — Das Flugzeug dem Motorsegler
- C — Das Luftfahrzeug mit der höheren Geschwindigkeit
- D — Beide Luftfahrzeuge müssen die Kurse ändern
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Der Motorsegler dem Flugzeug. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 181: Bei Luftfahrzeugen im Endanflug hat ...
- Richtig: A — das tiefer fliegende Luftfahrzeug Vorflugrecht
- B — das höher fliegende Luftfahrzeug Vorflugrecht
- C — in jedem Fall das mehrsitzige Luftfahrzeug Vorflugrecht
- D — das tiefer fliegende Luftfahrzeug eine lange Landung zu machen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet das tiefer fliegende Luftfahrzeug Vorflugrecht. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 182: Wann müssen alle Luftfahrzeuge Positionslichter einschalten?
- Richtig: A — Nachts
- B — Bei Nacht und schlechten Sichtverhältnissen
- C — Von SS+30 bis SR
- D — Von SS+30 bis SR+30
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Nachts. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 183: Während des Fluges haben alle Luftfahrzeuge, die mit Zusammenstoß-Warnlichtern (anti-collision lights) ausgerüstet sind, die Lichter ...
- Richtig: A — am Tag und in der Nacht zu führen
- B — nur in der Nacht zu führen
- C — vom Start bis zur Landung in der Nacht bei ungünstigen Sichtverhältnissen zu führen
- D — von in Betrieb befindlichen Luftfahrzeugen in der Nacht und am Tage bei ungünstigen Sichtverhältnissen zu führen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet am Tag und in der Nacht zu führen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 184: Ein in der Signalfläche ausgelegtes waagerechtes quadratisches rotes Feld mit zwei gelben Diagonalstreifen bedeutet:
- Richtig: A — Landeverbot für längere Zeit
- B — Der Flugplatz ist für kurze Zeit gesperrt
- C — Der Flugplatz ist für längere Zeit unbenutzbar
- D — Start- und Landeverbot für längere Zeit
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Landeverbot für längere Zeit. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 185: Eine in der Signalfläche ausgelegte waagerechte weiße Fläche in Form einer Hantel bedeutet:
- Richtig: A — Zum Starten, Landen und Rollen dürfen nur Start- und Landebahnen und Rollbahnen benutzt werden
- B — Zum Starten ist die Rollbahn zu benutzen
- C — Landeverbot für Luftsportgeräte
- D — Rollbahn darf zur Zeit nicht benutzt werden
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Zum Starten, Landen und Rollen dürfen nur Start- und Landebahnen und Rollbahnen benutzt werden. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 186: Ein weißes oder orangefarbenes "T" (Lande-T), das bei Nacht entweder beleuchtet oder durch weiße Lichter dargestellt ist, bedeutet:
- Richtig: A — Starts und Landungen sind parallel zum Längsbalken des Lande-T in Richtung auf den Querbalken durchzuführen
- B — Startverbot
- C — Starts und Landungen nur auf der Piste durchführen
- D — Neben dem Lande-T aufsetzen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Starts und Landungen sind parallel zum Längsbalken des Lande-T in Richtung auf den Querbalken durchzuführen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 187: Eine zweistellige Zahl auf einer Tafel, die am Kontrollturm oder in dessen Nähe senkrecht angebracht ist, bedeutet:
- Richtig: A — Die Startrichtung, gerundet auf die nächstliegenden 10° der missweisenden Kompassrose
- B — Die beiden Endziffern des QNH
- C — Die Landerichtung, abgerundet auf den missweisenden Steuerkurs
- D — Die Temperatur
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Die Startrichtung, gerundet auf die nächstliegenden 10° der missweisenden Kompassrose. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 188: Ein in der Signalfläche oder am Ende der Piste waagerecht ausgelegter und nach rechts abgewinkelter Pfeil in auffallender Farbe bedeutet:
- Richtig: A — Nach dem Start und vor der Landung sind Richtungsänderungen nur nach rechts erlaubt
- B — Rollbewegungen nur nach rechts ausführen
- C — Rechts neben der Bahn starten und landen
- D — Vorflugrecht von rechts kommender Luftfahrzeuge beachten
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Nach dem Start und vor der Landung sind Richtungsänderungen nur nach rechts erlaubt. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 189: Welche Bedeutung hat ein grünes Dauersignal, das auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Landung freigegeben
- B — Auf diesem Flugplatz landen und zum Vorfeld rollen
- C — Platzrunde fortsetzen, anderes Luftfahrzeug hat Vorflug
- D — Zum Startflugplatz zurückkehren
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Landung freigegeben. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 190: Welche Bedeutung hat ein rotes Dauersignal, das auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Anderes Luftfahrzeug hat Vorflug, Platzrunde fortsetzen
- B — Zwecks Landung zurückkehren (Lande- und Rollfreigaben werden zum gegebenen Zeitpunkt erteilt)
- C — Nicht landen, Flugplatz unbenutzbar
- D — Ungeachtet aller früheren Anweisungen und Freigaben zur Zeit nicht landen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Anderes Luftfahrzeug hat Vorflug, Platzrunde fortsetzen. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 191: Welche Bedeutung hat ein grünes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Zwecks Landung zurückkehren (Lande- und Rollfreigaben werden zum gegebenen Zeitpunkt erteilt)
- B — Landung freigegeben
- C — Platzrunde fortsetzen, anderes Luftfahrzeug hat Vorflug
- D — Auf diesem Flugplatz landen und zum Vorfeld rollen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Zwecks Landung zurückkehren (Lande- und Rollfreigaben werden zum gegebenen Zeitpunkt erteilt). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 192: Welche Bedeutung hat ein rotes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Nicht landen, Flugplatz unbenutzbar
- B — Platzrunde fortsetzen
- C — Platzrunde verlassen
- D — Sofort landen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Nicht landen, Flugplatz unbenutzbar. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 193: Welche Bedeutung hat ein weißes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Auf diesem Flugplatz landen und zum Vorfeld rollen (Lande- und Rollfreigaben werden zum gegebenen Zeitpunkt erteilt)
- B — Auf diesem Flugplatz nicht landen
- C — Platzrunde verlassen
- D — Platzrunde fortsetzen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Auf diesem Flugplatz landen und zum Vorfeld rollen (Lande- und Rollfreigaben werden zum gegebenen Zeitpunkt erteilt). Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 194: Welche Bedeutung hat ein roter Feuerwerkskörper, der auf ein Luftfahrzeug im Flug gerichtet ist?
- Richtig: A — Ungeachtet aller früheren Anweisungen und Freigaben zur Zeit nicht landen
- B — Gefahr! Platzrunde sofort verlassen
- C — Flugbeschränkungsgebiet! Gebiet sofort verlassen
- D — Gefahrengebiet! Gebiet sofort verlassen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Ungeachtet aller früheren Anweisungen und Freigaben zur Zeit nicht landen. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 195: Welche Bedeutung hat ein grünes Dauersignal, das auf ein Luftfahrzeug am Boden gerichtet ist?
- Richtig: A — Start freigegeben
- B — Halt!
- C — Zum Ausgangspunkt auf dem Flugplatz zurückkehren
- D — Rollerlaubnis erteilt
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Start freigegeben. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 196: Welche Bedeutung hat ein rotes Dauersignal, das auf ein Luftfahrzeug am Boden gerichtet ist?
- Richtig: A — Halt!
- B — Benutzte Landefläche freimachen
- C — Piste verlassen
- D — Rollbahn verlassen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Halt!. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 197: Welche Bedeutung hat ein grünes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug am Boden gerichtet ist?
- Richtig: A — Rollerlaubnis erteilt
- B — Start freigegeben
- C — Piste frei von Hindernissen
- D — Zum Ausgangspunkt auf dem Flugplatz zurückrollen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Rollerlaubnis erteilt. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 198: Welche Bedeutung hat ein rotes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug am Boden gerichtet ist?
- Richtig: A — Benutzte Landefläche freimachen
- B — Halt!
- C — Start freigegeben
- D — Zum Ausgangspunkt auf dem Flugplatz zurückrollen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Benutzte Landefläche freimachen. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 199: Welche Bedeutung hat ein weißes Blinksignal, das auf ein Luftfahrzeug am Boden gerichtet ist?
- Richtig: A — Zum Ausgangspunkt auf dem Flughafen zurückkehren
- B — Start freigegeben
- C — Ungeachtet aller früheren Anweisungen und Freigaben zur Zeit nicht rollen und nicht starten
- D — Benutzte Landefläche freimachen
FlyTalk-Erklärung: Der Begriff beziehungsweise das Signal bedeutet Zum Ausgangspunkt auf dem Flughafen zurückkehren. Diese fachliche Zuordnung ist entscheidend; die Antwortposition wird im Prüfungsbogen gemischt.
Frage 200: Flugplatzverkehr bezieht sich auf ...
- Richtig: A — den gesamten Verkehr auf dem Rollfeld eines Flugplatzes und alle in der Nähe eines Flugplatzes fliegenden Luftfahrzeuge. Ein Luftfahrzeug ist in der Nähe eines Flugplatzes, wenn es sich unter anderem in einer Platzrunde befindet, in diese einfliegt oder sie verlässt
- B — alle Luftfahrzeuge, die sich in der Platzrunde befinden
- C — alle Luftfahrzeuge, die sich auf dem Rollfeld befinden
- D — den gesamten Verkehr auf dem Rollfeld eines Flugplatzes und alle Luftfahrzeuge, die in die Platzrunde einfliegen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet den gesamten Verkehr auf dem Rollfeld eines Flugplatzes und alle in der Nähe eines Flugplatzes fliegenden Luftfahrzeuge. Ein Luftfahrzeug ist in der Nähe eines Flugplatzes, wenn es sich unter anderem in einer Platzrunde befindet, in diese einfliegt oder sie verlässt. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 201: Wann befindet sich ein Luftfahrzeug im “Gegenanflug 16“? Wenn es einen Kurs von ...
- Richtig: A — 340° fliegt und der Flugplatz links vom Luftfahrzeug liegt
- B — 340° fliegt und der Flugplatz rechts vom Luftfahrzeug liegt
- C — 160° fliegt und der Flugplatz links vom Luftfahrzeug liegt
- D — 160° fliegt und der Flugplatz rechts vom Luftfahrzeug liegt
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung 340° fliegt und der Flugplatz links vom Luftfahrzeug liegt. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 202: Richtungsänderungen in der Platzrunde sind normalerweise ...
- Richtig: A — in Linkskurven auszuführen
- B — nach Süden auszuführen
- C — in Rechtskurven auszuführen
- D — nach Norden auszuführen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet in Linkskurven auszuführen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 203: Richtungsänderungen beim An- und Abflug sind normalerweise ...
- Richtig: A — in Linkskurven auszuführen
- B — nach Süden auszuführen
- C — in Rechtskurven auszuführen
- D — nach Norden auszuführen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet in Linkskurven auszuführen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 204: Wessen Signale und Zeichen hat der Pilot auf dem Vorfeld und den Abstellflächen eines Flugplatzes mit Flugverkehrskontrolle zu befolgen? Die ...
- Richtig: A — des Flugplatzunternehmers
- B — des Kontrollturmes
- C — der Landesluftfahrtbehörde
- D — des Luftfahrtbundesamtes
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet des Flugplatzunternehmers. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 205: Ein Pilot befindet sich auf einem VFR-Flug zu einem Flugplatz mit Flugverkehrskontrolle. Mit dem Kontrollturm kann keine Funkverbindung hergestellt werden. Was muss der Pilot beachten?
- Richtig: A — Er muss auf einem Flugplatz außerhalb der Kontrollzone landen. Nur aus flugbetrieblichen Gründen darf der Flug in die CTR fortgesetzt werden
- B — Er muss in jedem Fall zu dem im Flugplan angegebenen Ausweichflugplatz weiterfliegen
- C — Er darf in keinem Fall in die Kontrollzone einfliegen
- D — Er muss eine Blindsendung absetzen und den Flug entsprechend der im Luftfahrthandbuch festgelegten VFR-Einflugstrecke fortsetzen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Er muss auf einem Flugplatz außerhalb der Kontrollzone landen. Nur aus flugbetrieblichen Gründen darf der Flug in die CTR fortgesetzt werden. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 206: Bei einem Flug nach Sichtflugregeln hat der Pilot eine Freigabe zum Einflug in die Kontrollzone und Landeanweisungen erhalten und bestätigt. Kurze Zeit danach fällt das Sprechfunkgerät aus. Wie hat sich der Pilot zu verhalten?
- Richtig: A — Den Flug entsprechend der Flugverkehrskontrollfreigabe fortsetzen
- B — Auf einem Flugplatz außerhalb der Kontrollzone landen und eine Landemeldung durchgeben
- C — Den Flug zu dem im Flugplan angegebenen Ausweichflugplatz fortsetzen
- D — 10 Minuten außerhalb der Kontrollzone kreisen und dann den Anflug fortsetzen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Den Flug entsprechend der Flugverkehrskontrollfreigabe fortsetzen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 207: Die Flugsicht wird definiert als die ...
- Richtig: A — Sicht in Flugrichtung aus dem Cockpit eines im Flug befindlichen Luftfahrzeuges
- B — maximale Voraussicht aus dem Cockpit eines Luftfahrzeuges am Boden
- C — Sicht aus dem Cockpit eines Luftfahrzeuges im Flug zum Erdboden
- D — mittlere Schrägsicht aus dem Cockpit eines Luftfahrzeuges im Flug
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Sicht in Flugrichtung aus dem Cockpit eines im Flug befindlichen Luftfahrzeuges. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 208: Der horizontale Mindestabstand zu Wolken bei einem VFR-Flug im Luftraum D (CTR) beträgt:
- Richtig: A — 1500 m
- B — 300 m
- C — 1500 ft
- D — 300 ft
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 1500 m. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 209: Im Luftraum E unterhalb FL 100 sind Flüge nach Sichtflugregeln so durchzuführen, dass ...
- Richtig: A — der Pilot eine Flugsicht von mindestens 5 km hat und das Luftfahrzeug von den Wolken in waagerechter Richtung mindestens 1500 m, in senkrechter Richtung mindestens 300 m (1000 ft) Abstand hält
- B — der Pilot eine Flugsicht von mindestens 8 km hat und das Luftfahrzeug von den Wolken in waagerechter Richtung mindestens 500 m, in senkrechter Richtung mindestens 300 m (1000 ft) Abstand hält
- C — der Pilot eine Flugsicht von mindestens 5 km hat und das Luftfahrzeug von den Wolken in waagerechter Richtung mindestens 300 m, in senkrechter Richtung mindestens 300 ft Abstand hält
- D — der Pilot eine Flugsicht von mindestens 8 km hat und das Luftfahrzeug von den Wolken in waagerechter Richtung mindestens 1500 m, in senkrechter Richtung mindestens 300 m (1000 ft) Abstand hält
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet der Pilot eine Flugsicht von mindestens 5 km hat und das Luftfahrzeug von den Wolken in waagerechter Richtung mindestens 1500 m, in senkrechter Richtung mindestens 300 m (1000 ft) Abstand hält. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 210: Bei Flügen nach Sichtflugregeln im Luftraum G in und unter 3000 ft AMSL/1000 ft AGL mit einer Geschwindigkeit von 140 kt IAS oder weniger, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Richtig: A — Erdsicht, Flugsicht mindestens 1500 m, frei von Wolken
- B — Bodensicht mindestens 1500 m, Wolken dürfen nicht berührt werden
- C — Bodensicht mindestens 5 km, Hauptwolkenuntergrenze mindestens 1500 ft
- D — Flugsicht mindestens 1500 m, Abstand von Wolken in waagerechter Richtung 300 m, in senkrechter Richtung 2000 ft
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Erdsicht, Flugsicht mindestens 1500 m, frei von Wolken. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 211: Ist für einen VFR-Flug im Luftraum G in und unter 3000 ft AMSL/1000 ft AGL ein bestimmter Wolkenabstand vorgeschrieben?
- Richtig: A — Nein
- B — Ja, mindestens 1500 m in waagerechter und mindestens 1000 ft in senkrechter Richtung
- C — Ja, mindestens 1500 m in waagerechter Richtung
- D — Ja, mindestens 1,5 NM in waagerechter Richtung
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Nein. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 212: In welchem Luftraum können Sonderflüge nach Sichtflugregeln durchgeführt werden?
- Richtig: A — Im Luftraum D (CTR)
- B — In den Lufträumen C und D
- C — Im Luftraum E
- D — Nur in FL 100 und darüber
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Im Luftraum D (CTR). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 213: Wann ist mit der Standard-Höhenmessereinstellung bei Flügen nach den Sichtflugregeln zu fliegen?
- Richtig: A — Bei Flügen oberhalb 5000 ft AMSL oder 2000 ft AGL, sofern diese Flughöhe 5000 ft AMSL überschreitet
- B — Bei Flügen unter 5000 ft AMSL
- C — Bei Flügen bis zu 5000 ft AGL
- D — Hierfür gelten unterschiedliche Vorschriften
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Bei Flügen oberhalb 5000 ft AMSL oder 2000 ft AGL, sofern diese Flughöhe 5000 ft AMSL überschreitet. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 214: Bei VFR-Flügen oberhalb einer Höhe von 5000 ft AMSL oder 2000 ft AGL, sofern diese Flughöhe 5000 ft AMSL überschreitet, ist der Höhenmesser einzustellen auf:
- Richtig: A — 1013,2 hPa
- B — QFF
- C — QNH
- D — QFE
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 1013,2 hPa. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 215: Bei VFR-Flügen bis zu einer Höhe von 5000 ft AMSL oder 2000 ft AGL, sofern diese Flughöhe 5000 ft AMSL überschreitet, ist der Höhenmesser einzustellen auf:
- Richtig: A — das QNH des zur Flugstrecke nächstgelegenen Flugplatzes mit Flugverkehrskontrolle
- B — das QNH des nächstgelegenen Flughafens
- C — das QFE des nächstgelegenen Flugplatzes mit Flugverkehrskontrolle
- D — 1013,2 hPa
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet das QNH des zur Flugstrecke nächstgelegenen Flugplatzes mit Flugverkehrskontrolle. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 216: Woraus ergibt sich die Festlegung des Sektors für die Halbkreisflughöhen nach Sichtflugregeln? Aus dem ...
- Richtig: A — missweisenden Kurs über Grund
- B — rechtweisenden Kartenkurs
- C — Kompasskurs
- D — rechtweisenden Kurs über Grund
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt missweisenden Kurs über Grund. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 217: Welche Flugfläche/n ist / sind bei einem VFR-Flug nach Standard-Höhenmessereinstellung bei einem missweisenden Kurs über Grund von 135° einzuhalten?
- Richtig: A — 55, 75, 95
- B — 65, 85, 105
- C — 50, 70, 90
- D — 60, 80, 100
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist 55, 75, 95. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 218: Welche Fluginformationsgebiete (FIR) unter deutscher Zuständigkeit gibt es im unteren Luftraum?
- Richtig: A — Bremen, Langen, München
- B — Berlin, Hamburg, Frankfurt, München
- C — Bremen, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart
- D — Berlin, Hannover, Maastricht, Rhein, Langen
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Bremen, Langen, München. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 219: Eine Zone mit Funkkommunikationspflicht (RMZ) reicht bis zu einer Höhe von:
- Richtig: A — 1000 ft AGL
- B — 1000 ft AMSL
- C — 3000 ft AMSL
- D — 2500 ft AGL
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 1000 ft AGL. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 220: Eine Zone mit Funkkommunikationspflicht (RMZ) reicht vom Boden bis …
- Richtig: A — 1000 ft AGL
- B — 1700 ft AGL
- C — 3000 ft AGL
- D — 2500 ft AGL
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 1000 ft AGL. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 221: In Deutschland sind Kontrollzonen klassifiziert ...
- Richtig: A — als Luftraum D
- B — überwiegend als Luftraum D, nur einige als Luftraum C
- C — um Flughäfen als Luftraum C, die übrigen als Luftraum D
- D — um Militärflugplätze als Luftraum B, um Flughäfen als Luftraum C, alle übrigen als Luftraum D
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet als Luftraum D. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 222: Eine mit "HX" gekennzeichnete Kontrollzone kann außerhalb der Betriebszeit ohne Freigabe durchflogen werden, wenn der Pilot ...
- Richtig: A — sich vor dem Durchflug von der zuständigen Flugplatzkontrolle, außerhalb der TWR-Betriebszeiten beim Flugplatzinformationsdienst, oder beim Fluginformationsdienst die Nichtwirksamkeit bestätigen lässt
- B — eine schriftliche Zustimmung des Flugplatzkommandanten erhalten hat
- C — sich vor Antritt des Fluges bei der militärischen Flugleitung die Nichtwirksamkeit nochmals bestätigen lässt
- D — sich über die Nichtwirksamkeit im Luftfahrthandbuch informiert
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet sich vor dem Durchflug von der zuständigen Flugplatzkontrolle, außerhalb der TWR-Betriebszeiten beim Flugplatzinformationsdienst, oder beim Fluginformationsdienst die Nichtwirksamkeit bestätigen lässt. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 223: Welche Luftraumklassen sind kontrollierter Luftraum?
- Richtig: A — C, D, E
- B — C, D, F
- C — E, F, G
- D — C, E, F
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist C, D, E. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 224: Der Luftraum E erstreckt sich, soweit nicht anders klassifiziert ...
- Richtig: A — ab 1000 ft AGL und 1700 ft AGL, ansonsten ab 2500 ft AGL bis FL 100
- B — ab 1000 ft und 1700 ft AGL, ansonsten ab 5000 ft AMSL bis FL 200
- C — von 1000 ft und 1700 ft AGL bis 5000 ft AMSL
- D — ab 1000 ft und 1700 ft AGL, ansonsten ab 2500 ft AGL bis FL 200
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet ab 1000 ft AGL und 1700 ft AGL, ansonsten ab 2500 ft AGL bis FL 100. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 225: Ein mit "ED-R..." gekennzeichnetes Gebiet ist ein ...
- Richtig: A — Gebiet mit Flugbeschränkungen
- B — Gefahrengebiet
- C — Sperrgebiet
- D — Segelflugbeschränkungsgebiet
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Gebiet mit Flugbeschränkungen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 226: Ein mit "ED-D..." gekennzeichnetes Gebiet ist ein ...
- Richtig: A — Gefahrengebiet
- B — Gebiet mit Flugbeschränkungen
- C — Truppenübungsplatz
- D — Sperrgebiet
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Gefahrengebiet. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 227: Wann müssen Luftfahrzeuge für Überlandflüge nach Sichtflugregeln mit einem UKW-Sende- und Empfangsgerät ausgerüstet sein?
- Richtig: A — Stets
- B — Nur bei Flügen von und zu Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrolle
- C — Nur bei Auslandsflügen
- D — Nur bei Flügen zu kontrollierten Flugplätzen
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Stets. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 228: VFR-Flüge über geschlossenen Wolkendecken dürfen durchgeführt werden:
- Richtig: A — wenn das Luftfahrzeug u.a. mit einem UKW-Sende-/Empfangsgerät und einer VOR-Navigations-Empfangsanlage oder mit einem automatischen Funkpeilgerät (ADF) ausgerüstet ist
- B — grundsätzlich nicht
- C — nur mit einer CVFR-Berechtigung
- D — nur nach Freigabe durch die Flugverkehrskontrolle
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet wenn das Luftfahrzeug u.a. mit einem UKW-Sende-/Empfangsgerät und einer VOR-Navigations-Empfangsanlage oder mit einem automatischen Funkpeilgerät (ADF) ausgerüstet ist. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 229: Bei VFR-Flügen müssen Luftfahrzeuge mit einem Transponder ausgerüstet sein …
- Richtig: A — in den Lufträumen C sowie D (nicht Kontrollzone)
- B — in den Lufträumen C sowie G
- C — nicht erforderlich
- D — in den Lufträumen G sowie D (nicht Kontrollzone)
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet in den Lufträumen C sowie D (nicht Kontrollzone). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 230: Welcher Mode/Code muss von motorgetriebenen Luftfahrzeugen bei VFR-Flügen oberhalb 5000 ft AMSL oder oberhalb von 3500 ft AGL, wobei der höhere Wert maßgebend ist, unaufgefordert geschaltet werden?
- Richtig: A — A/C 7000
- B — Der Transponder darf unaufgefordert nicht geschaltet werden
- C — A/C 7600
- D — A/C 7700
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist A/C 7000. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 231: Beim Sinkflug von FL 85 auf Flughöhe 3500 ft AMSL hat der Pilot eines motorgetriebenen Luftfahrzeuges vor Erreichen der neuen Reiseflughöhe den Höhenmesser und den Transponder wie folgt einzustellen:
- Richtig: A — QNH einstellen und den Mode/Code A/C 7000 beibehalten
- B — QNH 1013,2 hPa einstellen und Transponder auf "STAND-BY" schalten
- C — QNH einstellen und Mode/Code A/C 7600 beibehalten
- D — 1013,2 hPa einstellen und Mode/Code A/C 7600 einschalten
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet QNH einstellen und den Mode/Code A/C 7000 beibehalten. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 232: In Gebieten mit Transponderpflicht (TMZ) müssen Luftfahrzeuge bei VFR-Flügen mit einem ...
- Richtig: A — Transponder mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den für die jeweilige TMZ veröffentlichten bzw. den von der Flugsicherung zugewiesenen Code unaufgefordert abstrahlen
- B — Transponder mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den Code 7500 unaufgefordert abstrahlen
- C — Transponder mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den Code 7600 unaufgefordert abstrahlen
- D — Transponder mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den Code 7700 unaufgefordert abstrahlen
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Transponder mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den für die jeweilige TMZ veröffentlichten bzw. den von der Flugsicherung zugewiesenen Code unaufgefordert abstrahlen. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 233: Was versteht man unter dem Begriff "EIGENPEILUNG"?
- Richtig: A — Standortbestimmung durch bordeigene Navigationsempfangsanlagen
- B — Terrestrische Navigation
- C — Standortbestimmung durch bodenseitigen Einsatz von Radar
- D — Kreuzpeilung mittels Peilfunkstellen
FlyTalk-Erklärung: Die zutreffende Definition ist Standortbestimmung durch bordeigene Navigationsempfangsanlagen. Sie grenzt den Begriff gegenüber den drei ähnlich klingenden, aber fachlich anderen Aussagen ab.
Frage 234: Mit welcher Navigationsfunkanlage kann Fremdpeilung durchgeführt werden? Mit einer ...
- Richtig: A — UKW-Peilstelle (VDF)
- B — VOR/DME-Anlage
- C — NDB-Anlage
- D — TACAN-Anlage
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet UKW-Peilstelle (VDF). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 235: Die Kennung eines UKW-Drehfunkfeuers (VOR) besteht in der Regel aus ...
- Richtig: A — drei Buchstaben im Morsecode
- B — einem Blinkzeichen
- C — einem Rufnamen
- D — zwei Buchstaben im Morsecode
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet drei Buchstaben im Morsecode. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 236: Ein VOR-Anzeigegerät ist ein "Kommandogerät", wenn mit ...
- Richtig: A — FROM-Anzeige von der VOR-Anlage abgeflogen wird
- B — TO-Anzeige von der VOR-Anlage abgeflogen wird
- C — OFF-Anzeige die VOR-Anlage angeflogen wird
- D — FROM-Anzeige die VOR-Anlage angeflogen wird
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet FROM-Anzeige von der VOR-Anlage abgeflogen wird. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 237: Wovon ist die Empfangsreichweite eines UKW-Drehfunkfeuers (VOR) abhängig? Von ...
- Richtig: A — der Flughöhe des Luftfahrzeuges
- B — der Art des Luftfahrzeugmusters
- C — der Geschwindigkeit des Luftfahrzeuges
- D — dem Kurs des Luftfahrzeuges
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt der Flughöhe des Luftfahrzeuges. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 238: Der mit "OBS" gekennzeichnete Knopf am VOR-Anzeigegerät ist der ...
- Richtig: A — Kurswähler
- B — Frequenzwahlschalter
- C — Lautstärkeregler
- D — TO/FROM-Umschalter
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Kurswähler. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 239: Auf welche Richtung ist das Radial einer VOR-Station bezogen? Auf ...
- Richtig: A — missweisend Nord
- B — QTE
- C — die Flugzeuglängsachse
- D — rechtweisend Nord
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet missweisend Nord. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 240: UKW-Drehfunkfeuer (VOR) arbeiten im Frequenzbereich von ...
- Richtig: A — 108 MHz bis 117,975 MHz
- B — 200 MHz bis 1750 MHz
- C — 108 MHz bis 112 MHz
- D — 118 MHz bis 137 MHz
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 108 MHz bis 117,975 MHz. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 241: Wann wechselt am VOR-Anzeigegerät die Richtungsanzeige von "TO" auf "FROM"?
- Richtig: A — Beim Überfliegen der VOR-Station
- B — Bei einer Änderung des Steuerkurses um 90°
- C — Bei einer Änderung des Steuerkurses um 180°
- D — Beim Betätigen des IDENT-Knopfes
FlyTalk-Erklärung: Maßgeblich ist die Bedingung Beim Überfliegen der VOR-Station. Erst unter dieser Voraussetzung trifft die abgefragte Regel oder Verfahrensfolge zu.
Frage 242: Ein Luftfahrzeug befindet sich im Anflug auf eine VOR-Station. Eingestellt ist 320° bei einer Richtungsanzeige "TO". Der Ablageanzeiger (CDI) wandert nach links aus. Wo befindet sich das Luftfahrzeug?
- Richtig: A — Rechts vom Radial
- B — Links vom Radial
- C — Auf dem Radial
- D — Südlich des Radiales
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt Rechts vom Radial. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 243: Ein mit einer VOR-Navigations-Empfangsanlage ausgerüstetes Luftfahrzeug will eine VOR-Station auf dem kürzesten Weg anfliegen. Welche Aussage ist richtig? Der Kurswähler wird so lange gedreht, bis die ...
- Richtig: A — vertikale Nadel in Mittelstellung ist und der Richtungsanzeiger "TO" anzeigt. Der am Kurswähler angezeigte Zahlenwert gibt den direkten Kurs zur Station an
- B — vertikale Nadel in Mittelstellung ist und der Richtungsanzeiger "FROM" anzeigt. Der am Kurswähler angezeigte Zahlenwert gibt den direkten Kurs zur Station an
- C — horizontale Nadel in der Mitte steht und die "OFF-Anzeige" verschwindet. Der am Kurswähler angezeigte Zahlenwert gibt immer den direkten Kurs zur Station an
- D — vertikale Nadel bei einer "TO-Anzeige" voll links ausschlägt. Der am Kurswähler angezeigte Zahlenwert stellt die kürzeste Verbindung zur Station dar
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet vertikale Nadel in Mittelstellung ist und der Richtungsanzeiger "TO" anzeigt. Der am Kurswähler angezeigte Zahlenwert gibt den direkten Kurs zur Station an. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 244: Wie groß ist die Kursablage pro Punkt (dot) auf dem VOR-Anzeigegerät?
- Richtig: A — 2°
- B — 10°
- C — 5°
- D — 1°
FlyTalk-Erklärung: Aus den Angaben der Aufgabe ergibt sich 2°. Achte bei solchen Fragen besonders auf Einheit, Bezugsgröße und Richtung.
Frage 245: Auf der ICAO-Luftfahrtkarte 1:500000 finden Sie die Angabe "TRENT 108,45 TRT". Um welche Art von Funknavigationsanlage handelt es sich dabei? Um ein(e) ...
- Richtig: A — UKW-Drehfunkfeuer (VOR)
- B — Peilfunkanlage (VDF)
- C — Ungerichtetes Funkfeuer (NDB)
- D — Instrumenten-Landesystem (ILS)
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet UKW-Drehfunkfeuer (VOR). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 246: Beim Anflug auf eine VOR-Station erscheint kurz vor der berechneten Überflugzeit die OFF-Flagge. Was ist wahrscheinlich die Ursache?
- Richtig: A — Das Flugzeug befindet sich über der Station
- B — Der VOR-Empfänger ist ausgefallen
- C — Die VOR-Station ist ausgefallen
- D — Die TO/FROM-Anzeige ist defekt
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Das Flugzeug befindet sich über der Station. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 247: Die Richtung eines VOR-Leitstrahls (Radial) entspricht dem ...
- Richtig: A — QDR
- B — QDM
- C — QTE
- D — QUJ
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet QDR. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 248: Welche Kennung hat ein ungerichtetes Funkfeuer (NDB)?
- Richtig: A — Zwei oder drei Buchstaben im Morsecode
- B — Zwei oder drei Ziffern im Morsecode
- C — Ziffern und Buchstaben im Morsecode
- D — Eine Sprachkennung
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Zwei oder drei Buchstaben im Morsecode. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 249: Ungerichtete Funkfeuer (NDB) haben eine festgelegte Betriebsentfernung von ...
- Richtig: A — 15 NM bis 100 NM
- B — höchstens 25 NM
- C — mindestens 60 NM
- D — weit über 100 NM
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet 15 NM bis 100 NM. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 250: Ungerichtete Funkfeuer (NDB) arbeiten im ...
- Richtig: A — LW- und MW-Bereich
- B — UKW-Bereich
- C — KW-Bereich
- D — UHF-Bereich
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet LW- und MW-Bereich. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 251: Mit welcher bordseitigen Navigationsempfangsanlage kann ein NDB empfangen werden? Mit einem ...
- Richtig: A — Funkkompass (ADF)
- B — Marker-Empfänger
- C — VOR-Empfänger
- D — ILS-Empfänger
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Funkkompass (ADF). Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 252: Welcher Winkel wird am Anzeigegerät (RBI) des Funkkompasses (ADF) angezeigt? Der Winkel zwischen ...
- Richtig: A — Flugzeuglängsachse und der Richtung zu dem eingestellten NDB
- B — recht- und missweisend Nord
- C — geographisch Nord und dem eingestellten NDB
- D — missweisend Nord und der Flugzeuglängsachse
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist Flugzeuglängsachse und der Richtung zu dem eingestellten NDB. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 253: Der missweisende Steuerkurs eines Luftfahrzeuges beträgt 155°. Die Bezugspeilung ist 025°. Wie groß ist das QDM?
- Richtig: A — 180°
- B — 360°
- C — 130°
- D — 025°
FlyTalk-Erklärung: Aus den Angaben der Aufgabe ergibt sich 180°. Achte bei solchen Fragen besonders auf Einheit, Bezugsgröße und Richtung.
Frage 254: Welche Ausrüstung an Bord eines Luftfahrzeuges ist erforderlich, um mit Hilfe von Peilfunkstellen navigieren zu können? Ein ...
- Richtig: A — UKW-Sprechfunkgerät
- B — Transponder
- C — Funkkompass
- D — VOR-Empfänger
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist UKW-Sprechfunkgerät. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 255: Ein Luftfahrzeug fliegt einen missweisenden Steuerkurs von 090°. Das übermittelte QDR beträgt 180°. Wo liegt die Peilfunkstelle?
- Richtig: A — Links vom Flugweg
- B — Rechts vom Flugweg
- C — Voraus
- D — Südlich vom Flugweg
FlyTalk-Erklärung: Die fachlich zutreffende Aussage lautet Links vom Flugweg. Prüfe beim Lernen die zugrunde liegende Regel, weil die Antwortreihenfolge in der Prüfung zufällig ist.
Frage 256: Von einer mit einem UKW-Peiler ausgestatteten Bodenfunkstelle erhält man ein QDM von 225°. Wo befindet sich das Luftfahrzeug?
- Richtig: A — Nordöstlich der Station
- B — Südwestlich der Station
- C — Südöstlich der Station
- D — Nordwestlich der Station
FlyTalk-Erklärung: Aus den genannten Richtungs- und Lageangaben folgt Nordöstlich der Station. Entscheidend ist, die Bezugsrichtung der Frage konsequent beizubehalten.
Frage 257: Wozu dient Sekundärradar in der Flugsicherung? Zur ...
- Richtig: A — Identifizierung von Luftfahrzeugen und Erlangung zusätzlicher Informationen über VFR-Flüge
- B — frühzeitigen Erkennung von Schlechtwettergebieten
- C — Erkennung der wahren Eigengeschwindigkeit von Luftfahrzeugen
- D — Standortbestimmung durch den Piloten
FlyTalk-Erklärung: Der gefragte Zweck beziehungsweise die Berechtigung ist Identifizierung von Luftfahrzeugen und Erlangung zusätzlicher Informationen über VFR-Flüge. Damit wird die Funktion auf den in der Frage genannten Anwendungsfall begrenzt.
Frage 258: Welche Angaben kann ein Pilot von einer Flugverkehrskontrollstelle mit Radar erhalten? Angaben über ...
- Richtig: A — den Standort des Luftfahrzeuges
- B — die wahre Eigengeschwindigkeit
- C — die Fluglage des Luftfahrzeuges
- D — den beabsichtigten Flugweg
FlyTalk-Erklärung: Zutreffend ist den Standort des Luftfahrzeuges. Diese Antwort erfüllt die in der Frage genannten Voraussetzungen; die übrigen Aussagen vermischen andere Begriffe oder Bedingungen.
Frage 259: Die Abkürzung "GPS" bedeutet in der Luftfahrt:
- Richtig: A — Global Positioning System
- B — Geographisches Punktsystem
- C — Großkreis-Planungsschablone
- D — GAT-Positionierungssystem
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Global Positioning System. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 260: Die Abkürzung "GNSS" bedeutet in der Luftfahrt:
- Richtig: A — Globales Satellitennavigationssystem
- B — Weltweites System zur Vereinheitlichung der terrestrischen Navigation
- C — Verfahren zur Positionierung von Flugzeugen auf dem Vorfeld
- D — Bodenabhängiges Funknavigationssystem
FlyTalk-Erklärung: Die abgefragte Abkürzung beziehungsweise Zuordnung lautet Globales Satellitennavigationssystem. Lerne die Bedeutung zusammen mit ihrem Einsatz im Flugfunk, nicht über die Buchstabenposition der Antwort.
Frage 261: Wozu dienen GPS-Empfänger an Bord von Luftfahrzeugen?
- Richtig: A — Der Auswertung und Anzeige von Satellitensignalen zu navigatorischen Zwecken (z.B. Position, Kurs, Geschwindigkeit, Entfernung)
- B — Der Standortbestimmung mittels bordeigenem Radar
- C — Der Bestimmung des Abstandes zu anderen Luftfahrzeugen
- D — Der Auswertung von Signalen bodenseitiger Funknavigationsanlagen zur Positions- und Kursbestimmung
FlyTalk-Erklärung: Der gefragte Zweck beziehungsweise die Berechtigung ist Der Auswertung und Anzeige von Satellitensignalen zu navigatorischen Zwecken (z.B. Position, Kurs, Geschwindigkeit, Entfernung). Damit wird die Funktion auf den in der Frage genannten Anwendungsfall begrenzt.
Häufige Fragen
Wie viele Fragen hat der BZF-Fragenkatalog?
Der aktuelle gemeinsame Fragenkatalog der Bundesnetzagentur für BZF I und BZF II enthält 261 Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten.
Sind die Fragen für BZF 1 und BZF 2 gleich?
Ja. BZF I beziehungsweise BZF 1 und BZF II beziehungsweise BZF 2 verwenden denselben amtlichen Fragenkatalog für den Prüfungsteil Kenntnisse.
Wie viele Fragen muss ich richtig beantworten?
In der theoretischen BZF-Prüfung werden 100 Fragen in 60 Minuten bearbeitet. Mindestens 75 Antworten müssen richtig sein.
Werden die Antworten in der Prüfung gemischt?
Ja. Im veröffentlichten Fragenkatalog ist Antwort A immer richtig; auf dem Prüfungsbogen ordnet die Bundesnetzagentur die vier Antworten zufällig an.
Reicht der Fragenkatalog zum Bestehen?
Der Fragenkatalog deckt den Kenntnisteil ab. Für die vollständige BZF-Prüfung trainierst du zusätzlich die Flugvorbereitung und den praktischen Sprechfunk; bei BZF I kommen englische Prüfungsbestandteile hinzu.
Fragen im Training anwenden
Nutze die kostenlosen Fragen zum Aufbau deines Theoriewissens. FlyTalk verbindet sie im vollständigen Lernweg mit Erklärungen, Lernstatistik, deutscher und englischer Sprechfunkpraxis sowie einer Prüfungssimulation. Du kannst den Funkablauf kostenlos testen, die BZF-Theorie ansehen oder Pakete und Preise vergleichen.
Quellen und Stand
- Bundesnetzagentur – Flugfunkzeugnisse und aktuelle Prüfungsfragen
- Bundesnetzagentur – Prüfungsfragen BZF II und BZF I, gültig ab 1. Mai 2024
- FlugfunkV Anlage 1 – Prüfungsbestimmungen
Fragenstand geprüft am 13. September 2026. Wortlaut und Antwortmöglichkeiten stammen aus dem Fragenkatalog der Bundesnetzagentur; die Erklärungen sind redaktionelle FlyTalk-Texte.
Was häufig schiefgeht
- Antworten auswendig wiedererkennen, ohne Begründung oder Funkanwendung zu verstehen.
- Prüfungsrahmen, Ausbildungsziel und konkrete Verfahrensfrage miteinander vermischen.
- Veränderliche Angaben wie Orte, Gebühren oder Unterlagen aus einer alten Sekundärquelle übernehmen.
Was du damit trainieren kannst
- Den amtlichen Prüfungsrahmen von FlyTalk-Übungen und persönlichen Lernempfehlungen trennen.
- Typische Fehler einer konkreten Ursache zuordnen und genau diese Ursache erneut üben.
- Veränderliche Prüfungsangaben vor einer Entscheidung in der zuständigen Primärquelle prüfen.
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Die Antworten fassen den Artikel zusammen und führen bei veränderlichen Angaben zurück zu den aktuellen Primärquellen.
Wie viele Fragen hat der BZF-Fragenkatalog?
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Sind die Fragen für BZF 1 und BZF 2 gleich?
Ja. BZF I beziehungsweise BZF 1 und BZF II beziehungsweise BZF 2 verwenden denselben amtlichen Fragenkatalog für den Prüfungsteil Kenntnisse.
Wie viele Fragen muss ich richtig beantworten?
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Werden die Antworten in der Prüfung gemischt?
Ja. Im veröffentlichten Fragenkatalog ist Antwort A immer richtig; auf dem Prüfungsbogen ordnet die Bundesnetzagentur die vier Antworten zufällig an.
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